Veranstaltungsübersicht für die Region um Oldenburg/Emden

Es sind 59 Events verfügbar.

Wischmeyers Zeltmission 2019 1

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Datum:
Ort:
Park der Gärten in Bad Zwischenahn
Verkauf:
30.08.2018 10:00 Uhr bis 27.08.2019 23:59 Uhr
Preis:
ab 21,50 €

Beschreibung:
Mitgebrachte Sitzgelegenheiten sind aus Sicherheitsgründen leider nicht erlaubt. Der Verzehr von eigenen Speisen und Getränken im Veranstaltungsbereich ist nicht gestattet. Es gilt die Parkordnung Park der Gärten. Rückgabe/Umtausch nicht möglich. Keine Reisekostenerstattung bei Absage oder Verlegung der Veranstaltung. Bitte informieren Sie sich vor Reiseantritt, ob die Veranstaltung wie geplant stattfindet. Der gewerbliche Weiterverkauf der Tickets ist untersagt. Bei Verlust der Tickets ist kein Ersatz möglich. Audio- und Videoaufzeichnungen sowie Fotografieren der Veranstaltung sind nicht gestattet. Laute Musik kann Ihr Gehör schädigen. Schützen Sie Ihre Ohren. Örtl. Veranstalter: MITUNSKANNMAN.REDEN. GmbH & Co. KG / www.mitunskannmanreden.de / Tel. 0441 - 340 444-0

Radio Doria - Jan Josef Liefers & Band 2

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Datum:
Ort:
Park der Gärten in Bad Zwischenahn
Verkauf:
07.09.2018 10:00 Uhr bis 29.08.2019 23:59 Uhr
Preis:
ab 47,00 €

Beschreibung:
Mitgebrachte Sitzgelegenheiten sind aus Sicherheitsgründen leider nicht erlaubt. Der Verzehr von eigenen Speisen und Getränken im Veranstaltungsbereich ist nicht gestattet. Es gilt die Parkordnung Park der Gärten. Rückgabe/Umtausch nicht möglich. Keine Reisekostenerstattung bei Absage oder Verlegung der Veranstaltung. Bitte informieren Sie sich vor Reiseantritt, ob die Veranstaltung wie geplant stattfindet. Der gewerbliche Weiterverkauf der Tickets ist untersagt. Bei Verlust der Tickets ist kein Ersatz möglich. Audio- und Videoaufzeichnungen sowie Fotografieren der Veranstaltung sind nicht gestattet. Laute Musik kann Ihr Gehör schädigen. Schützen Sie Ihre Ohren. Örtl. Veranstalter: MITUNSKANNMAN.REDEN. GmbH & Co. KG / www.mitunskannmanreden.de / Tel. 0441 - 340 444-0

Mystische Nächte im Park 3

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Datum:
Ort:
Park der Gärten in Bad Zwischenahn
Verkauf:
02.10.2018 09:50 Uhr bis 05.09.2019 23:59 Uhr
Preis:
ab 15,00 €

Beschreibung:
Mystische Nächte im Park Eine Mystische Gartenwelt: Vom 06. bis 08. September 2019 verschmelzen an 3 Abenden mit Einbruch der Dunkelheit die Parklandschaft, imposante Lichtinstallationen mit überdimensionalen Objekten, obskure Nebelschleier und geheimnisvolle Musik zur größten künstlerischen Lichtinszenierung im Nordwesten. Berauschend schön! Weitere Informationen: Vorverkauf: - Sichern Sie sich Ihr Ticket aufgrund der großen Nachfrage bzw. des begrenzten Kartenkontingents im Vorverkauf. - Achtung: Das Ticket ist nur für einen der jeweiligen Veranstaltungsabend (06., 07. oder 08. September 2019) gültig. Gekaufte Karten werden nicht zurückgenommen bzw. getauscht. - Für Jahreskarteninhaber und alle Personen unter 18 Jahre ist der Erwerb eines „Kostenlos“-Tickets im Vorverkauf nicht möglich. Sie erhalten Ihr Ticket direkt beim Eintritt in den Park an dem jeweiligen Veranstaltungsabend an der Abendkasse. - Der Vorverkauf endet am Vorabend (24:00 Uhr) des jeweiligen Veranstaltungsabends. Weitere Karten sind an der Abendkasse erhältlich. Abendkasse: - An der Abendkasse ab 16:00 Uhr beträgt der Eintritt 16,00 Euro (ermäßigt 14,00 Euro). - Ab 22:00 Uhr gibt es „Late Night“-Tickets für 10,00 Euro (nur an der Abendkasse, keine weiteren Ermäßigungen). - An diesen drei Abenden gilt kein Abendticket. Bereits erworbene Tages- bzw. Abendtickets für den Park werden an der Abendkasse gegen Zuzahlung beim Eintritt angerechnet. - Jahreskarteninhaber und alle Personen unter 18 Jahre (in Begleitung eines vollzahlenden Erwachsenen) sind frei und erhalten gegen Vorlage ihrer Jahreskarte bzw. Ausweises ein „Kostenlos“-Tickets. - Kassenöffnung: jeweils bis 23:00 Uhr. Parkausgänge bis 24:00 Uhr. Parkeinlass: - Aus Sicherheitsgründen gibt es für jeden Veranstaltungsabend nur ein begrenztes Kartenkontingent. Der Einlass der Abendkasse kann daher zeitweise eingeschränkt werden und es kann eventuell zu Wartezeiten kommen. Bei Erreichen der maximalen Besucherzahl, können nur so viele Besucher Einlass erhalten, wie Besucher die Veranstaltung wieder verlassen haben. Bustransfer: - Vom 06. bis 08. September 2019 fährt ein Bus auf der Route des „Meerbusses“ jeweils von 18:00 bis 24:00 Uhr im Stundentakt rund um das Zwischenahner Meer zum Park der Gärten. Die Kosten pro Fahrt und Person beträgt 1 Euro. Weitere Infos: www.park-der-gaerten.de

Robert Kreis - Großstadtfieber 4

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Datum:
Ort:
Wandelhalle in Bad Zwischenahn
Verkauf:
19.10.2018 14:12 Uhr bis 06.09.2019 23:59 Uhr
Preis:
ab 28,50 €

Beschreibung:
Großstadtfieber Den niederländischen Kabarettisten und Entertainer Robert Kreis hat es während seiner langjährigen Bühnenlaufbahn auch immer wieder in die Metropolen der gesamten Welt geführt, wie New York, Sydney, Rio und Shanghai. Getrieben von diesem Großstadtfieber entflammte er auch in Europa für Wien, Budapest, London und Paris. Dort pulsiert das Leben besonders heftig und beflügelte Robert Kreis zu seinen zahlreichen Theaterprogrammen, mit denen er sein Publikum restlos begeistert. Doch stellte er bereits sehr früh fest, dass sich all diese Städte - damals wie auch heute – in der Welt des Entertainments magisch inspirieren liessen von einer Stadt, die bis zum heutigen Tag Millionen Menschen anzieht : Berlin! Auch in seinem neuen Programm präsentiert er seinem Publikum Juwelen und Raritäten aus dem Berlin der „Goldenen Zwanziger Jahre“ voller Lebendigkeit und Esprit unter dem Motto: “Anderen ist die Landluft lieber – ich bevorzug Großstadtfieber! Lassen Sie sich anstecken!!“ Robert Kreis gelingt es, intravenös mitten in das Herz seines Publikums zu treffen. Die aktuelle Presse sagt: Robert Kreis sorgt leichthändig dafür, dass kein Auge trocken bleibt. Dabei liegt ihm viel daran, dass in den süssen Köstlich- keiten, die er seinem Publikum serviert, auch das enthaltene Bittermandelaroma wahrnehmbar bleibt. Das ist mehr als bloße Unterhaltung - das ist Kunst. Robert Kreis – oft kopiert, doch nie erreicht!

Mystische Nächte im Park 5

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Datum:
Ort:
Park der Gärten in Bad Zwischenahn
Verkauf:
02.10.2018 11:08 Uhr bis 06.09.2019 23:59 Uhr
Preis:
ab 15,00 €

Beschreibung:
Mystische Nächte im Park Eine Mystische Gartenwelt: Vom 06. bis 08. September 2019 verschmelzen an 3 Abenden mit Einbruch der Dunkelheit die Parklandschaft, imposante Lichtinstallationen mit überdimensionalen Objekten, obskure Nebelschleier und geheimnisvolle Musik zur größten künstlerischen Lichtinszenierung im Nordwesten. Berauschend schön! Weitere Informationen: Vorverkauf: - Sichern Sie sich Ihr Ticket aufgrund der großen Nachfrage bzw. des begrenzten Kartenkontingents im Vorverkauf. - Achtung: Das Ticket ist nur für einen der jeweiligen Veranstaltungsabend (06., 07. oder 08. September 2019) gültig. Gekaufte Karten werden nicht zurückgenommen bzw. getauscht. - Für Jahreskarteninhaber und alle Personen unter 18 Jahre ist der Erwerb eines „Kostenlos“-Tickets im Vorverkauf nicht möglich. Sie erhalten Ihr Ticket direkt beim Eintritt in den Park an dem jeweiligen Veranstaltungsabend an der Abendkasse. - Der Vorverkauf endet am Vorabend (24:00 Uhr) des jeweiligen Veranstaltungsabends. Weitere Karten sind an der Abendkasse erhältlich. Abendkasse: - An der Abendkasse ab 16:00 Uhr beträgt der Eintritt 16,00 Euro (ermäßigt 14,00 Euro). - Ab 22:00 Uhr gibt es „Late Night“-Tickets für 10,00 Euro (nur an der Abendkasse, keine weiteren Ermäßigungen). - An diesen drei Abenden gilt kein Abendticket. Bereits erworbene Tages- bzw. Abendtickets für den Park werden an der Abendkasse gegen Zuzahlung beim Eintritt angerechnet. - Jahreskarteninhaber und alle Personen unter 18 Jahre (in Begleitung eines vollzahlenden Erwachsenen) sind frei und erhalten gegen Vorlage ihrer Jahreskarte bzw. Ausweises ein „Kostenlos“-Tickets. - Kassenöffnung: jeweils bis 23:00 Uhr. Parkausgänge bis 24:00 Uhr. Parkeinlass: - Aus Sicherheitsgründen gibt es für jeden Veranstaltungsabend nur ein begrenztes Kartenkontingent. Der Einlass der Abendkasse kann daher zeitweise eingeschränkt werden und es kann eventuell zu Wartezeiten kommen. Bei Erreichen der maximalen Besucherzahl, können nur so viele Besucher Einlass erhalten, wie Besucher die Veranstaltung wieder verlassen haben. Bustransfer: - Vom 06. bis 08. September 2019 fährt ein Bus auf der Route des „Meerbusses“ jeweils von 18:00 bis 24:00 Uhr im Stundentakt rund um das Zwischenahner Meer zum Park der Gärten. Die Kosten pro Fahrt und Person beträgt 1 Euro. Weitere Infos: www.park-der-gaerten.de

Mystische Nächte im Park 6

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Datum:
Ort:
Park der Gärten in Bad Zwischenahn
Verkauf:
02.10.2018 11:08 Uhr bis 07.09.2019 23:59 Uhr
Preis:
ab 15,00 €

Beschreibung:
Mystische Nächte im Park Eine Mystische Gartenwelt: Vom 06. bis 08. September 2019 verschmelzen an 3 Abenden mit Einbruch der Dunkelheit die Parklandschaft, imposante Lichtinstallationen mit überdimensionalen Objekten, obskure Nebelschleier und geheimnisvolle Musik zur größten künstlerischen Lichtinszenierung im Nordwesten. Berauschend schön! Weitere Informationen: Vorverkauf: - Sichern Sie sich Ihr Ticket aufgrund der großen Nachfrage bzw. des begrenzten Kartenkontingents im Vorverkauf. - Achtung: Das Ticket ist nur für einen der jeweiligen Veranstaltungsabend (06., 07. oder 08. September 2019) gültig. Gekaufte Karten werden nicht zurückgenommen bzw. getauscht. - Für Jahreskarteninhaber und alle Personen unter 18 Jahre ist der Erwerb eines „Kostenlos“-Tickets im Vorverkauf nicht möglich. Sie erhalten Ihr Ticket direkt beim Eintritt in den Park an dem jeweiligen Veranstaltungsabend an der Abendkasse. - Der Vorverkauf endet am Vorabend (24:00 Uhr) des jeweiligen Veranstaltungsabends. Weitere Karten sind an der Abendkasse erhältlich. Abendkasse: - An der Abendkasse ab 16:00 Uhr beträgt der Eintritt 16,00 Euro (ermäßigt 14,00 Euro). - Ab 22:00 Uhr gibt es „Late Night“-Tickets für 10,00 Euro (nur an der Abendkasse, keine weiteren Ermäßigungen). - An diesen drei Abenden gilt kein Abendticket. Bereits erworbene Tages- bzw. Abendtickets für den Park werden an der Abendkasse gegen Zuzahlung beim Eintritt angerechnet. - Jahreskarteninhaber und alle Personen unter 18 Jahre (in Begleitung eines vollzahlenden Erwachsenen) sind frei und erhalten gegen Vorlage ihrer Jahreskarte bzw. Ausweises ein „Kostenlos“-Tickets. - Kassenöffnung: jeweils bis 23:00 Uhr. Parkausgänge bis 24:00 Uhr. Parkeinlass: - Aus Sicherheitsgründen gibt es für jeden Veranstaltungsabend nur ein begrenztes Kartenkontingent. Der Einlass der Abendkasse kann daher zeitweise eingeschränkt werden und es kann eventuell zu Wartezeiten kommen. Bei Erreichen der maximalen Besucherzahl, können nur so viele Besucher Einlass erhalten, wie Besucher die Veranstaltung wieder verlassen haben. Bustransfer: - Vom 06. bis 08. September 2019 fährt ein Bus auf der Route des „Meerbusses“ jeweils von 18:00 bis 24:00 Uhr im Stundentakt rund um das Zwischenahner Meer zum Park der Gärten. Die Kosten pro Fahrt und Person beträgt 1 Euro. Weitere Infos: www.park-der-gaerten.de

Lisa Fitz - Flüsterwitz 7

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Datum:
Ort:
Kulturzentrum Pumpwerk in Wilhelmshaven
Verkauf:
12.11.2018 14:01 Uhr bis 08.09.2019 20:00 Uhr
Preis:
ab 23,60 €

Beschreibung:
Lisa Fitz FLÜSTERWITZ Den Flüsterwitz erzählt man hinter vorgehaltener Hand. Er könnte Menschen in Hörweite beleidigen, sensible Damenohren kränken oder so wahr sein, dass er Machthabern gefährlich wird. Eigentlich ist der Flüsterwitz ein politischer Witz. Wenn man mit einem autoritären System haderte oder Repressalien befürchtete, erzählte man sich Flüsterwitze. Sind wir in unserer demokratischen Diktatur der Parteien so weit? Wer nicht in die politische Stromlinienform passt, wird gern für verrückt erklärt oder mit subtilen Methoden mundtot gemacht. Nun lebt ja der Spaßmacher von Respektlosigkeit, aber die Luft wird dünn, weil Spott eben das beste Mittel ist, an den Stühlen der Obrigkeit zu sägen. Dafür tobt der Infokrieg im Netz,politisch inkorrekt, unsauber, paranoid. Mainstream gegen Fake News, Trolls, aber auch echte Raritäten, die man im Fernsehen nie hört. „Hoffentlich wird es nicht so schlimm, wie es schon ist“, hat der bayrische Komiker Karl Valentin gesagt. Das mulmige Gefühl wächst, dass man sich nicht mehr ganz frei äußern kann. „Des derfst ja net laut sagen“, hört man oft. Lautsagen ist aber wichtig – ma muaß reden mitanand, Gemunkel aus dem Dunkeln ins Licht heben, so geht Diskussionskultur. In Bayern, bei den Katholiken, bei den Moslems, bei der Auto-Lobby und deren Helfershelfern. In Facebook und Twitter jedoch verschwinden systemkritische Bemerkungen auf mysteriöse Weise, Accounts werden gesperrt oder gelöscht. Political Correctness wird zu Meinungsdiktatur, Gesinnungspolizei bevormundet die Bürger, die kontern mit Panikmache. Empörialismus entgeistert die Republik. Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst, heißt es so schön. Hier muss Lisa Fitz ran - eine Frau, die sagt und singt, was sie denkt. Laut. Mit Verve. Mit Witz. Mit Haltung. Die sich nicht drum schert, ob sie auf linke oder rechte Füße tritt und die furchtlos wie eine Amazone den Bogen spannt und in alle Richtungen zielt. Legendär sind Lisas Lieder, ihre rauchige Stimme und ihre edle Gitarre “ La Florentina”, die bekanntermaßen ein Mega Kult- & Kunstobjekt ist. Wie immer weiß LISA FITZ Kabarett und engagierte Lieder zu verbinden und damit das Publikum zum Nachdenken, zum Träumen und zum Lachen zu verführen. Immer jung, immer attraktiv, mit legendärem Freigeist und nicht minder großer Streitbarkeit ausgestattet: Lisa Fitz ist eine der ganz Großen im deutschen Kabarett und sie pflegt eine unverwechselbare bayerische Sicht der Dinge. Lisa schlüpft in Rollen, ist böse und lustig, unterhält uns prächtig, singt, spielt Gitarre und hat ein vor allem eins: Rückgrat. Stets bietet sie pointengeladene und musikali-sche Gegenwehr zu Resignation, naiver Gutgläubigkeit, Paranoia, Denkklischees und vielen Themen, die den durchschnittlich normalen Menschen derzeit beschweren. Nach dem Fitz-Genuss darf man sich dann wieder wohler fühlen! Auch wenn grade nichts besser wird. Wie auch bei Gerhard Polt, Fredl Fesl und Josef Hader vereinen sich bei Lisa Fitz Blödsinn und Tiefsinn, Wortwitz und bayrische Direktheit, österreichischer Schmäh, schwarzer Humor und die Suche nach der Wahrheit zu einem furiosen Abend. Und oft muss man genau zuhören, um die Wahrheit im Witz vor lauter Lachen nicht zu verpassen. LISA FITZ ist und bleibt, wie ihre Kollegin Sissi Perlinger sagt, die „Speerspitze des Frauenkabaretts“ in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Zitat eines Fans: „Die Vereinigung von weiblicher Anmut, messerscharfem Verstand und beträchtlicher Zivilcourage hat einen Namen: LISA FITZ Herzlichen Dank für Ihre geschliffenen Vorträge.“

Emmi & Willnowsky 8

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Datum:
Ort:
Kulturzentrum Pumpwerk in Wilhelmshaven
Verkauf:
26.09.2018 10:25 Uhr bis 13.09.2019 23:59 Uhr
Preis:
ab 27,50 €

Beschreibung:

MICHL MÜLLER - Müller...nicht Shakespeare! 9

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Datum:
Ort:
Kulturzentrum PFL in Oldenburg
Verkauf:
13.10.2018 10:00 Uhr bis 20.09.2019 23:59 Uhr
Preis:
ab 31,60 €

Beschreibung:
Michl Müller ist mit seinem aktuellen Programm „Müller…nicht Shakespeare!“ auf Tour. Scharfsinnig nimmt Michl Aktuelles aus Politik oder Gesellschaft aufs Korn, dabei ist der Humor des fränkischen Kabarettisten gewohnt lebensnah und authentisch. Der selbsternannte „Dreggsagg“ (Fränkisch für „Schelm“) aus Bad Kissingen spricht alles an, für ihn gibt es keine Tabus. Michls Kabarettprogramm ist packend und mitreißend bei seiner Reise durch den alltäglichen Wahnsinn unserer Zeit. Mit seinem fränkischen Dialekt und seinem spitzbübischen Charme hat er dabei das Publikum schnell auf seiner Seite. Nach einem Abend mit dem energiegeladenen Michl Müller möchte man ihm am liebsten mit Shakespeares Worten zurufen „Gut gebrüllt Löwe“!

Gayle Tufts 10

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Datum:
Ort:
Kulturzentrum Pumpwerk in Wilhelmshaven
Verkauf:
12.11.2018 08:44 Uhr bis 21.09.2019 23:59 Uhr
Preis:
ab 25,40 €

Beschreibung:
SUPERWOMAN Gayle Tufts rettet die Welt – zumindest für einen Abend. Musik und original Songs: Marian Lux Choreografie/Regie: Luke Giacomin Kostüme: Stefan Reinberger Sie ist die bekannteste in Deutschland lebende Amerikanerin und eine Institution für intelligente Unterhaltung: Gayle Tufts. Seit 25 Jahren lebt die Entertainerin und Autorin in Berlin., seither hat sie ihren geschärften Blick sowohl über die Deutschen als auch über ihre Landsleute gleiten lassen. Klug, witzig und weiblich hat sie auf beiden Seiten mit etlichen Vorurteilen aufgeräumt und sich um das deutsch- amerikanische Verständnis verdient gemacht. In ihrem neuen Programm aktiviert sie all ihre Superkräfte, um mit ganz viel Musik, Tanz und Comedy „the Power of Showbiz“ zu verbreiten. Enthusiastisch, bodenständig, menschlich, selbstironisch und rundum liebenswert, bündelt sie die Kraft ihrer großen Vorbilderinnen. Sie führt den ultimativen Kampf gegen die Sehnsucht nach einfachen Antworten. Sie feiert die Heldinnen des Alltags und gibt die Hoffnung nicht auf, eines Tages vielleicht doch fliegen zu können. Sie erklärt die berauschende Wirkung von Superfoods und gibt Halt in Zeiten der unverständlichen Wahlen. Sie erklärt the politics of dancing mit virtuosem Wortwitz in mindestens zwei Sprachen und überlegt sogar, aus politischen Gründen, ihren Namen zu ändern. Erleben sie die beste Entertainerin der deutschen Comedy-Szene mit einem tiefen Einblick in die Glitzerwelt einer erwachsenen Frau.: Magic Unterwäsche, Grünkohlsmoothies und Körpereinsatz bis zum letzten Atemzug.

Fährmann 12

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Datum:
Ort:
Kulturspeicher in Leer
Verkauf:
12.09.2018 14:04 Uhr bis 27.09.2019 23:59 Uhr
Preis:
ab 9,35 €

Beschreibung:

Simon & Jan 13

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Datum:
Ort:
Kulturetage in Oldenburg
Verkauf:
29.08.2018 16:18 Uhr bis 29.09.2019 23:59 Uhr
Preis:
ab 21,70 €

Beschreibung:
Keiner versteht es so gut wie Simon & Jan, aus der Beobachtung sich übergebender Kaninchen ein außerordentlich ästhetisches Erlebnis zu machen. Bewaffnet mit zwei Gitarren, zwei Stimmen und ganz viel Zynismus, spielt das Duo in ganz Deutschland Konzerte. Wenn Simon & Jan in ihren Songs wieder auf alles feuern, was sich um sie herum bewegt, ist ein Lachmuskelkater garantiert. Das Liedermaching-Duo besteht aus Simon Eickhoff und Jan Traphan. Anfang des neuen Jahrtausends lernten sich die beiden während ihres Studiums kennen. Zehn Jahre und unzählige Auftritte später gingen die beiden das erste Mal mit einem eigenen abendfüllenden Programm auf Tour. Seitdem können sich Simon & Jan vor Preisen nicht mehr retten. Natürlich haben sie auch schon bei Nightwash und dem Quatsch Comedy Club ihr Können unter Beweis gestellt. Was macht das Duo so besonders? Mit perfektem Gitarrenspiel und wunderschönem Gesang nähern sich die beiden liebevoll misanthropisch ihrer Umwelt. Musikalische Harmonie und textlicher Zynismus gehen eine einmalige Symbiose ein. Und genau das ist ihre Kunst. Dieses Duo müssen Sie auf jeden Fall live erleben. Lassen Sie sich von Simon & Jan entführen und genießen Sie ein Programm zwischen musikalischer Raffinesse und poetischer Gewalt. Hier bleibt kein Auge trocken – garantiert!

Fee Badenius 16

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Datum:
Ort:
Kulturzentrum Pumpwerk in Wilhelmshaven
Verkauf:
12.11.2018 09:30 Uhr bis 04.10.2019 23:59 Uhr
Preis:
ab 21,25 €

Beschreibung:

Park der Gärten Tageskarte 2019 17

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Datum:
Ort:
Park der Gärten in Bad Zwischenahn
Verkauf:
01.10.2018 16:33 Uhr bis 06.10.2019 23:59 Uhr
Preis:
ab 13,00 €

Beschreibung:
Die Tageskarte ist gültig für einen einmaligen Eintritt im Zeitraum vom 13. April bis 6. Oktober 2019 - gilt nicht für Sonderveranstaltungen! Öffnungszeiten: Vom 13. April bis 6. Oktober täglich von 9:30 Uhr bis 18:30 Uhr. Die Ausgänge sind bis 21:45 Uhr geöffnet. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre haben in Begleitung Erwachsener freien Eintritt. Hunde dürfen nicht in den Park. weitere Infos: www.park-der-gaerten.de

Horst Evers 18

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Datum:
Ort:
Kulturetage in Oldenburg
Verkauf:
02.11.2018 17:08 Uhr bis 27.10.2019 23:59 Uhr

Beschreibung:

Horst Evers 19

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Datum:
Ort:
Kulturetage in Oldenburg
Verkauf:
02.11.2018 17:08 Uhr bis 27.10.2019 23:59 Uhr

Beschreibung:

Bodo Wartke - Was, wenn doch? 20

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Datum:
Ort:
Weser-Ems-Hallen(Kongresshalle) in Oldenburg
Verkauf:
06.09.2018 11:00 Uhr bis 30.10.2019 23:00 Uhr
Preis:
ab 26,50 €

Beschreibung:
Bodo Wartke – Was, wenn doch? Der Gentleman-Entertainer am Flügel meldet sich zurück! Mit seinem fünften Klavierkabarettprogramm bezeugt Bodo Wartke, dass es möglich ist, seiner Bühnenkunst treu zu bleiben und zugleich für neue Begegnungen und Einflüsse offen zu sein. Der Sprachjongleur, der auf eine bald 20 Jahre währende Karriere zurückblicken kann, macht sich sinnend und singend auf den Weg – jede Menge Fragen im Gepäck – und lädt das Publikum zu einem Perspektivwechsel ein. Was, wenn doch? bietet mitreißendes Klavierkabarett in Reimkultur ebenso wie verblüffende Denkanstöße beim augenzwinkernden Blick auf unser alltägliches Miteinander. Bodo Wartke scheut sich nicht, einfache, existenzielle Fragen zu stellen: Was treibt uns an? Wieso fällt es uns schwer, Wandel als Chance anzunehmen? Warum handeln wir aus Angst anstatt aus Liebe? Was, wenn doch? ist ein poetisches Spiel mit den Möglichkeiten, nachdenklich und unterhaltsam zugleich. Der Klavierkabarettist beleuchtet Ausnahme- und Dazwischenzustände. Was macht der Clown, wenn er traurig ist? Warum haben wir so ein Faible fürs Knöpfedrücken? Und nach wie vor, es ist die Liebe, ob unerfüllt oder zu dritt, die den fabulierenden Poeten umtreibt und ihn rätseln lässt: Die richtige Frau gefunden? Oder aufs falsche Pferd gesetzt? Was tun bei widersprüchlichen Gefühlen? Eine vorläufige Antwort lautet: leidenschaftlich handeln, abwarten und Tee zubereiten! Glasklar hingegen ist, wo die Liebe aufhört: bei Insekten. Ein ungebremster Bodo brennt für das, was er tut, und singt neue, akute Lieder. Copyright: Reimkultur Musikverlag 2015

Achim Reichel & Band 21

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Datum:
Ort:
Kulturetage in Oldenburg
Verkauf:
20.11.2018 14:08 Uhr bis 02.11.2019 23:59 Uhr

Beschreibung:

Annett Louisan 22

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Datum:
Ort:
Stadthalle Wilhelmshaven in Wilhelmshaven
Verkauf:
09.11.2018 11:10 Uhr bis 08.11.2019 23:59 Uhr
Preis:
ab 41,90 €

Beschreibung:

LaLeLu - A Cappella Comedy 23

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Datum:
Ort:
Kulturetage in Oldenburg
Verkauf:
07.05.2018 15:40 Uhr bis 15.11.2019 23:59 Uhr
Preis:
ab 29,90 €

Beschreibung:

Johann König - Jubel, Trubel, Heiserkeit 24

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Datum:
Ort:
Weser-Ems-Hallen(Kongresshalle) in Oldenburg
Verkauf:
15.11.2018 10:00 Uhr bis 16.11.2019 23:59 Uhr
Preis:
ab 31,25 €

Beschreibung:
Im 2. Parkett sind in der Reihe 1 die Plätze 10-12 sichtbehindert!

Herbert Knebel - Im Liegen geht's! 25

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Datum:
Ort:
Theater an der Blinke in Leer
Verkauf:
23.10.2018 15:32 Uhr bis 17.11.2019 23:59 Uhr
Preis:
ab 31,80 €

Beschreibung:
Im Liegen geht’s! -­? Das neue Solo Programm von Herbert Knebel on Tour ab März 2016 Wer kennt dat nich, dat viele Tätigkeiten, die man im Stehen verrichten muss, einem zunehmend schwerer fallen, gerade im Alter! Und da kommt auch mein Motto ins Spiel, wat auch der Titel von mein neues Programm is: Im Liegen geht’s! Wat weiß ich, Spülen, Abtrocknen Saugen, Fensterputzen, dat sind doch alles Tätigkeiten, die man sich im Liegen viel besser ankucken kann, als dat man einfach nur doof dabeisteht.Ja, manchmal muss man ers en gewisses Alter erreichen, um zu Reife und Weisheit zu gelangen. Und davon handelt auch mein neues Programm, wo ich wieder Geschichten erzähl, die sich gewaschen haben, und die es wahrlich in sich haben, wo ich manchma selber denk, wat, dat solls du alles erlebt haben?! Na ja, aber im Liegen ging’s. Mit dabei is auch wieder Ozzy Ostermann, der auch diesma wieder einen bunten Strauß von Melodien parat hat, die man so vielleicht auch noch nich gehört hat! Ich freu mich schon auf euch! Euern Herbert Knebel

RUTHE LIVE - Shit Happens! 26

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Datum:
Ort:
Stadthalle in Aurich
Verkauf:
28.11.2018 10:00 Uhr bis 22.11.2019 23:59 Uhr
Preis:
ab 26,30 €

Beschreibung:

Grischek & Lübke 27

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Datum:
Ort:
Kulturzentrum Pumpwerk in Wilhelmshaven
Verkauf:
12.11.2018 09:57 Uhr bis 23.11.2019 23:59 Uhr
Preis:
ab 18,00 €

Beschreibung:

Herr Schröder - World of Lehrkraft 28

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Datum:
Ort:
Zollhaus in Leer
Verkauf:
25.04.2018 10:00 Uhr bis 28.11.2019 23:59 Uhr
Preis:
ab 27,20 €

Beschreibung:

Hazel Brugger 29

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Datum:
Ort:
Weser-Ems-Hallen(Kongresshalle) in Oldenburg
Verkauf:
26.03.2018 11:38 Uhr bis 04.12.2019 20:30 Uhr
Preis:
ab 25,20 €

Beschreibung:
Neues Programm

Hagen Rether - "LIEBE" 30

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Datum:
Ort:
Forum am Hansaplatz in Friesoythe
Verkauf:
03.01.2018 23:59 Uhr bis 07.12.2019 23:00 Uhr
Preis:
ab 31,90 €

Beschreibung:
Die Veranstaltung wurde vom 09.11.2018 auf den 07.12.2019 verschoben.

Alte Bekannte 31

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Datum:
Ort:
Weser-Ems-Hallen(Kongresshalle) in Oldenburg
Verkauf:
07.11.2018 10:49 Uhr bis 13.12.2019 23:59 Uhr
Preis:
ab 36,70 €

Beschreibung:

Vom Fischer und seiner Frau 32

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Datum:
Ort:
Freilichtbühne Dangast in Varel
Verkauf:
27.09.2018 09:50 Uhr bis 14.08.2020 23:59 Uhr
Preis:
ab 20,00 €

Beschreibung:
"Vom Fischer und seiner Frau“ mehr als nur ein Märchen „Es war einmal ein Fischer und seine Frau, die wohnten zusammen in einer kleinen Fischerhütte, dicht an der See, und der Fischer ging alle Tage hin und angelte; und angelte und angelte.“ So beginnt eines der bekanntesten Märchen der Brüder Grimm – „Vom Fischer und seiner Frau“. Es stammt von Philipp Otto Runge (1777 – 1810). Es ist eines von zwei Märchen, die der bedeutendste deutsche Maler der Frühromantik verfasst hat. Der Künstler war mit den Brüdern Grimm befreundet. Er überarbeitete das eher untypische Volksmärchen, in dem ein bitter-armer Fischer einen sprechenden Butt, an der Angel bekommt und diesem „verwunschenen Fisch/Prinzen“ das Leben schenkt. Für diese noble Geste erhält er "die Erfüllung seiner Wünsche". Runge schrieb das Märchen vermutlich 1805 unter dem Eindruck der Napoleonischen Fremdherrschaft in plattdeutsch auf ("van den Fischer und siine Fru"). Durch das „Platt“ wirkt es volksnah - wie eine moralisierende Parabel, dass Maßlosigkeit bestraft wird. Zeitgenossen verstanden das Märchen aber durchaus auch als Satire auf Napoleon und seine Verwandtschaft. Reich an Adjektiven und mit detaillierten Beschreibungen ausgeschmückt, wird dem Leser die Dekadenz einer feudalistischen Hierarchie, die sich äußerlich an Prunk und Titel festmacht, innerlich aber ohne Kraft und kluge Führung ist, vorgeführt. Während der Fischer im Märchen mit seiner Arbeit und Lebenssituation zufrieden ist, hadert seine Frau mit ihrem Schicksal. So steigern sich ihre Wünsche ins Maßlose. Immer wieder tritt er mit neuen Forderungen an die Wasserkante heran: „Manntje, Manntje, Timpe Te, Buttje, Buttje inne See, myne Fru de Ilsebill will nich so, as ik wol will!l“ Die sich verändernden Farben des aufgewühlten Meeres „beschreiben im Märchen“ dabei das schlechte Gewissen des Fischers, der ständig mit neuen Wünschen seiner Frau (König, Kaiser, Papst…) zum Butt gehen muss. Auch wenn der Fischer die Gefahr erkennt – wagt er es nicht, zu opponieren. So sind sie es schließlich gemeinsam, die durch das Zusammenspiel von Hörig- und Maßlosigkeit fast eine Art Sintflut heraufbeschwören. Das Paar steht symbolisch für die gesamte Menschheit, die mit Chancen und Ressourcen fahrlässig umgeht und durch ungezügelte Profitgier Umweltkatastrophen billigend in Kauf nimmt. Ein Thema, dass heute so aktuell wie eh und je ist. Hinweis: Rollstuhlfahrerplätze sind direkt über den Veranstalter erhältlich. Busunternehmen wenden sich bitte ebenfalls direkt an den Veranstalter.

Vom Fischer und seiner Frau 33

...
Datum:
Ort:
Freilichtbühne Dangast in Varel
Verkauf:
27.09.2018 09:50 Uhr bis 14.08.2020 23:59 Uhr
Preis:
ab 20,00 €

Beschreibung:
"Vom Fischer und seiner Frau“ mehr als nur ein Märchen „Es war einmal ein Fischer und seine Frau, die wohnten zusammen in einer kleinen Fischerhütte, dicht an der See, und der Fischer ging alle Tage hin und angelte; und angelte und angelte.“ So beginnt eines der bekanntesten Märchen der Brüder Grimm – „Vom Fischer und seiner Frau“. Es stammt von Philipp Otto Runge (1777 – 1810). Es ist eines von zwei Märchen, die der bedeutendste deutsche Maler der Frühromantik verfasst hat. Der Künstler war mit den Brüdern Grimm befreundet. Er überarbeitete das eher untypische Volksmärchen, in dem ein bitter-armer Fischer einen sprechenden Butt, an der Angel bekommt und diesem „verwunschenen Fisch/Prinzen“ das Leben schenkt. Für diese noble Geste erhält er "die Erfüllung seiner Wünsche". Runge schrieb das Märchen vermutlich 1805 unter dem Eindruck der Napoleonischen Fremdherrschaft in plattdeutsch auf ("van den Fischer und siine Fru"). Durch das „Platt“ wirkt es volksnah - wie eine moralisierende Parabel, dass Maßlosigkeit bestraft wird. Zeitgenossen verstanden das Märchen aber durchaus auch als Satire auf Napoleon und seine Verwandtschaft. Reich an Adjektiven und mit detaillierten Beschreibungen ausgeschmückt, wird dem Leser die Dekadenz einer feudalistischen Hierarchie, die sich äußerlich an Prunk und Titel festmacht, innerlich aber ohne Kraft und kluge Führung ist, vorgeführt. Während der Fischer im Märchen mit seiner Arbeit und Lebenssituation zufrieden ist, hadert seine Frau mit ihrem Schicksal. So steigern sich ihre Wünsche ins Maßlose. Immer wieder tritt er mit neuen Forderungen an die Wasserkante heran: „Manntje, Manntje, Timpe Te, Buttje, Buttje inne See, myne Fru de Ilsebill will nich so, as ik wol will!l“ Die sich verändernden Farben des aufgewühlten Meeres „beschreiben im Märchen“ dabei das schlechte Gewissen des Fischers, der ständig mit neuen Wünschen seiner Frau (König, Kaiser, Papst…) zum Butt gehen muss. Auch wenn der Fischer die Gefahr erkennt – wagt er es nicht, zu opponieren. So sind sie es schließlich gemeinsam, die durch das Zusammenspiel von Hörig- und Maßlosigkeit fast eine Art Sintflut heraufbeschwören. Das Paar steht symbolisch für die gesamte Menschheit, die mit Chancen und Ressourcen fahrlässig umgeht und durch ungezügelte Profitgier Umweltkatastrophen billigend in Kauf nimmt. Ein Thema, dass heute so aktuell wie eh und je ist. Hinweis: Rollstuhlfahrerplätze sind direkt über den Veranstalter erhältlich. Busunternehmen wenden sich bitte ebenfalls direkt an den Veranstalter.

Vom Fischer und seiner Frau 34

...
Datum:
Ort:
Freilichtbühne Dangast in Varel
Verkauf:
27.09.2018 10:40 Uhr bis 15.08.2020 23:59 Uhr
Preis:
ab 20,00 €

Beschreibung:
"Vom Fischer und seiner Frau“ mehr als nur ein Märchen „Es war einmal ein Fischer und seine Frau, die wohnten zusammen in einer kleinen Fischerhütte, dicht an der See, und der Fischer ging alle Tage hin und angelte; und angelte und angelte.“ So beginnt eines der bekanntesten Märchen der Brüder Grimm – „Vom Fischer und seiner Frau“. Es stammt von Philipp Otto Runge (1777 – 1810). Es ist eines von zwei Märchen, die der bedeutendste deutsche Maler der Frühromantik verfasst hat. Der Künstler war mit den Brüdern Grimm befreundet. Er überarbeitete das eher untypische Volksmärchen, in dem ein bitter-armer Fischer einen sprechenden Butt, an der Angel bekommt und diesem „verwunschenen Fisch/Prinzen“ das Leben schenkt. Für diese noble Geste erhält er "die Erfüllung seiner Wünsche". Runge schrieb das Märchen vermutlich 1805 unter dem Eindruck der Napoleonischen Fremdherrschaft in plattdeutsch auf ("van den Fischer und siine Fru"). Durch das „Platt“ wirkt es volksnah - wie eine moralisierende Parabel, dass Maßlosigkeit bestraft wird. Zeitgenossen verstanden das Märchen aber durchaus auch als Satire auf Napoleon und seine Verwandtschaft. Reich an Adjektiven und mit detaillierten Beschreibungen ausgeschmückt, wird dem Leser die Dekadenz einer feudalistischen Hierarchie, die sich äußerlich an Prunk und Titel festmacht, innerlich aber ohne Kraft und kluge Führung ist, vorgeführt. Während der Fischer im Märchen mit seiner Arbeit und Lebenssituation zufrieden ist, hadert seine Frau mit ihrem Schicksal. So steigern sich ihre Wünsche ins Maßlose. Immer wieder tritt er mit neuen Forderungen an die Wasserkante heran: „Manntje, Manntje, Timpe Te, Buttje, Buttje inne See, myne Fru de Ilsebill will nich so, as ik wol will!l“ Die sich verändernden Farben des aufgewühlten Meeres „beschreiben im Märchen“ dabei das schlechte Gewissen des Fischers, der ständig mit neuen Wünschen seiner Frau (König, Kaiser, Papst…) zum Butt gehen muss. Auch wenn der Fischer die Gefahr erkennt – wagt er es nicht, zu opponieren. So sind sie es schließlich gemeinsam, die durch das Zusammenspiel von Hörig- und Maßlosigkeit fast eine Art Sintflut heraufbeschwören. Das Paar steht symbolisch für die gesamte Menschheit, die mit Chancen und Ressourcen fahrlässig umgeht und durch ungezügelte Profitgier Umweltkatastrophen billigend in Kauf nimmt. Ein Thema, dass heute so aktuell wie eh und je ist. Hinweis: Rollstuhlfahrerplätze sind direkt über den Veranstalter erhältlich. Busunternehmen wenden sich bitte ebenfalls direkt an den Veranstalter.

Vom Fischer und seiner Frau 35

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Datum:
Ort:
Freilichtbühne Dangast in Varel
Verkauf:
27.09.2018 10:40 Uhr bis 15.08.2020 23:59 Uhr
Preis:
ab 20,00 €

Beschreibung:
"Vom Fischer und seiner Frau“ mehr als nur ein Märchen „Es war einmal ein Fischer und seine Frau, die wohnten zusammen in einer kleinen Fischerhütte, dicht an der See, und der Fischer ging alle Tage hin und angelte; und angelte und angelte.“ So beginnt eines der bekanntesten Märchen der Brüder Grimm – „Vom Fischer und seiner Frau“. Es stammt von Philipp Otto Runge (1777 – 1810). Es ist eines von zwei Märchen, die der bedeutendste deutsche Maler der Frühromantik verfasst hat. Der Künstler war mit den Brüdern Grimm befreundet. Er überarbeitete das eher untypische Volksmärchen, in dem ein bitter-armer Fischer einen sprechenden Butt, an der Angel bekommt und diesem „verwunschenen Fisch/Prinzen“ das Leben schenkt. Für diese noble Geste erhält er "die Erfüllung seiner Wünsche". Runge schrieb das Märchen vermutlich 1805 unter dem Eindruck der Napoleonischen Fremdherrschaft in plattdeutsch auf ("van den Fischer und siine Fru"). Durch das „Platt“ wirkt es volksnah - wie eine moralisierende Parabel, dass Maßlosigkeit bestraft wird. Zeitgenossen verstanden das Märchen aber durchaus auch als Satire auf Napoleon und seine Verwandtschaft. Reich an Adjektiven und mit detaillierten Beschreibungen ausgeschmückt, wird dem Leser die Dekadenz einer feudalistischen Hierarchie, die sich äußerlich an Prunk und Titel festmacht, innerlich aber ohne Kraft und kluge Führung ist, vorgeführt. Während der Fischer im Märchen mit seiner Arbeit und Lebenssituation zufrieden ist, hadert seine Frau mit ihrem Schicksal. So steigern sich ihre Wünsche ins Maßlose. Immer wieder tritt er mit neuen Forderungen an die Wasserkante heran: „Manntje, Manntje, Timpe Te, Buttje, Buttje inne See, myne Fru de Ilsebill will nich so, as ik wol will!l“ Die sich verändernden Farben des aufgewühlten Meeres „beschreiben im Märchen“ dabei das schlechte Gewissen des Fischers, der ständig mit neuen Wünschen seiner Frau (König, Kaiser, Papst…) zum Butt gehen muss. Auch wenn der Fischer die Gefahr erkennt – wagt er es nicht, zu opponieren. So sind sie es schließlich gemeinsam, die durch das Zusammenspiel von Hörig- und Maßlosigkeit fast eine Art Sintflut heraufbeschwören. Das Paar steht symbolisch für die gesamte Menschheit, die mit Chancen und Ressourcen fahrlässig umgeht und durch ungezügelte Profitgier Umweltkatastrophen billigend in Kauf nimmt. Ein Thema, dass heute so aktuell wie eh und je ist. Hinweis: Rollstuhlfahrerplätze sind direkt über den Veranstalter erhältlich. Busunternehmen wenden sich bitte ebenfalls direkt an den Veranstalter.

Vom Fischer und seiner Frau 36

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Datum:
Ort:
Freilichtbühne Dangast in Varel
Verkauf:
27.09.2018 10:40 Uhr bis 18.08.2020 23:59 Uhr
Preis:
ab 20,00 €

Beschreibung:
"Vom Fischer und seiner Frau“ mehr als nur ein Märchen „Es war einmal ein Fischer und seine Frau, die wohnten zusammen in einer kleinen Fischerhütte, dicht an der See, und der Fischer ging alle Tage hin und angelte; und angelte und angelte.“ So beginnt eines der bekanntesten Märchen der Brüder Grimm – „Vom Fischer und seiner Frau“. Es stammt von Philipp Otto Runge (1777 – 1810). Es ist eines von zwei Märchen, die der bedeutendste deutsche Maler der Frühromantik verfasst hat. Der Künstler war mit den Brüdern Grimm befreundet. Er überarbeitete das eher untypische Volksmärchen, in dem ein bitter-armer Fischer einen sprechenden Butt, an der Angel bekommt und diesem „verwunschenen Fisch/Prinzen“ das Leben schenkt. Für diese noble Geste erhält er "die Erfüllung seiner Wünsche". Runge schrieb das Märchen vermutlich 1805 unter dem Eindruck der Napoleonischen Fremdherrschaft in plattdeutsch auf ("van den Fischer und siine Fru"). Durch das „Platt“ wirkt es volksnah - wie eine moralisierende Parabel, dass Maßlosigkeit bestraft wird. Zeitgenossen verstanden das Märchen aber durchaus auch als Satire auf Napoleon und seine Verwandtschaft. Reich an Adjektiven und mit detaillierten Beschreibungen ausgeschmückt, wird dem Leser die Dekadenz einer feudalistischen Hierarchie, die sich äußerlich an Prunk und Titel festmacht, innerlich aber ohne Kraft und kluge Führung ist, vorgeführt. Während der Fischer im Märchen mit seiner Arbeit und Lebenssituation zufrieden ist, hadert seine Frau mit ihrem Schicksal. So steigern sich ihre Wünsche ins Maßlose. Immer wieder tritt er mit neuen Forderungen an die Wasserkante heran: „Manntje, Manntje, Timpe Te, Buttje, Buttje inne See, myne Fru de Ilsebill will nich so, as ik wol will!l“ Die sich verändernden Farben des aufgewühlten Meeres „beschreiben im Märchen“ dabei das schlechte Gewissen des Fischers, der ständig mit neuen Wünschen seiner Frau (König, Kaiser, Papst…) zum Butt gehen muss. Auch wenn der Fischer die Gefahr erkennt – wagt er es nicht, zu opponieren. So sind sie es schließlich gemeinsam, die durch das Zusammenspiel von Hörig- und Maßlosigkeit fast eine Art Sintflut heraufbeschwören. Das Paar steht symbolisch für die gesamte Menschheit, die mit Chancen und Ressourcen fahrlässig umgeht und durch ungezügelte Profitgier Umweltkatastrophen billigend in Kauf nimmt. Ein Thema, dass heute so aktuell wie eh und je ist. Hinweis: Rollstuhlfahrerplätze sind direkt über den Veranstalter erhältlich. Busunternehmen wenden sich bitte ebenfalls direkt an den Veranstalter.

Vom Fischer und seiner Frau 37

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Datum:
Ort:
Freilichtbühne Dangast in Varel
Verkauf:
27.09.2018 10:40 Uhr bis 18.08.2020 23:59 Uhr
Preis:
ab 20,00 €

Beschreibung:
"Vom Fischer und seiner Frau“ mehr als nur ein Märchen „Es war einmal ein Fischer und seine Frau, die wohnten zusammen in einer kleinen Fischerhütte, dicht an der See, und der Fischer ging alle Tage hin und angelte; und angelte und angelte.“ So beginnt eines der bekanntesten Märchen der Brüder Grimm – „Vom Fischer und seiner Frau“. Es stammt von Philipp Otto Runge (1777 – 1810). Es ist eines von zwei Märchen, die der bedeutendste deutsche Maler der Frühromantik verfasst hat. Der Künstler war mit den Brüdern Grimm befreundet. Er überarbeitete das eher untypische Volksmärchen, in dem ein bitter-armer Fischer einen sprechenden Butt, an der Angel bekommt und diesem „verwunschenen Fisch/Prinzen“ das Leben schenkt. Für diese noble Geste erhält er "die Erfüllung seiner Wünsche". Runge schrieb das Märchen vermutlich 1805 unter dem Eindruck der Napoleonischen Fremdherrschaft in plattdeutsch auf ("van den Fischer und siine Fru"). Durch das „Platt“ wirkt es volksnah - wie eine moralisierende Parabel, dass Maßlosigkeit bestraft wird. Zeitgenossen verstanden das Märchen aber durchaus auch als Satire auf Napoleon und seine Verwandtschaft. Reich an Adjektiven und mit detaillierten Beschreibungen ausgeschmückt, wird dem Leser die Dekadenz einer feudalistischen Hierarchie, die sich äußerlich an Prunk und Titel festmacht, innerlich aber ohne Kraft und kluge Führung ist, vorgeführt. Während der Fischer im Märchen mit seiner Arbeit und Lebenssituation zufrieden ist, hadert seine Frau mit ihrem Schicksal. So steigern sich ihre Wünsche ins Maßlose. Immer wieder tritt er mit neuen Forderungen an die Wasserkante heran: „Manntje, Manntje, Timpe Te, Buttje, Buttje inne See, myne Fru de Ilsebill will nich so, as ik wol will!l“ Die sich verändernden Farben des aufgewühlten Meeres „beschreiben im Märchen“ dabei das schlechte Gewissen des Fischers, der ständig mit neuen Wünschen seiner Frau (König, Kaiser, Papst…) zum Butt gehen muss. Auch wenn der Fischer die Gefahr erkennt – wagt er es nicht, zu opponieren. So sind sie es schließlich gemeinsam, die durch das Zusammenspiel von Hörig- und Maßlosigkeit fast eine Art Sintflut heraufbeschwören. Das Paar steht symbolisch für die gesamte Menschheit, die mit Chancen und Ressourcen fahrlässig umgeht und durch ungezügelte Profitgier Umweltkatastrophen billigend in Kauf nimmt. Ein Thema, dass heute so aktuell wie eh und je ist. Hinweis: Rollstuhlfahrerplätze sind direkt über den Veranstalter erhältlich. Busunternehmen wenden sich bitte ebenfalls direkt an den Veranstalter.

Vom Fischer und seiner Frau 38

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Datum:
Ort:
Freilichtbühne Dangast in Varel
Verkauf:
27.09.2018 10:40 Uhr bis 21.08.2020 23:59 Uhr
Preis:
ab 20,00 €

Beschreibung:
"Vom Fischer und seiner Frau“ mehr als nur ein Märchen „Es war einmal ein Fischer und seine Frau, die wohnten zusammen in einer kleinen Fischerhütte, dicht an der See, und der Fischer ging alle Tage hin und angelte; und angelte und angelte.“ So beginnt eines der bekanntesten Märchen der Brüder Grimm – „Vom Fischer und seiner Frau“. Es stammt von Philipp Otto Runge (1777 – 1810). Es ist eines von zwei Märchen, die der bedeutendste deutsche Maler der Frühromantik verfasst hat. Der Künstler war mit den Brüdern Grimm befreundet. Er überarbeitete das eher untypische Volksmärchen, in dem ein bitter-armer Fischer einen sprechenden Butt, an der Angel bekommt und diesem „verwunschenen Fisch/Prinzen“ das Leben schenkt. Für diese noble Geste erhält er "die Erfüllung seiner Wünsche". Runge schrieb das Märchen vermutlich 1805 unter dem Eindruck der Napoleonischen Fremdherrschaft in plattdeutsch auf ("van den Fischer und siine Fru"). Durch das „Platt“ wirkt es volksnah - wie eine moralisierende Parabel, dass Maßlosigkeit bestraft wird. Zeitgenossen verstanden das Märchen aber durchaus auch als Satire auf Napoleon und seine Verwandtschaft. Reich an Adjektiven und mit detaillierten Beschreibungen ausgeschmückt, wird dem Leser die Dekadenz einer feudalistischen Hierarchie, die sich äußerlich an Prunk und Titel festmacht, innerlich aber ohne Kraft und kluge Führung ist, vorgeführt. Während der Fischer im Märchen mit seiner Arbeit und Lebenssituation zufrieden ist, hadert seine Frau mit ihrem Schicksal. So steigern sich ihre Wünsche ins Maßlose. Immer wieder tritt er mit neuen Forderungen an die Wasserkante heran: „Manntje, Manntje, Timpe Te, Buttje, Buttje inne See, myne Fru de Ilsebill will nich so, as ik wol will!l“ Die sich verändernden Farben des aufgewühlten Meeres „beschreiben im Märchen“ dabei das schlechte Gewissen des Fischers, der ständig mit neuen Wünschen seiner Frau (König, Kaiser, Papst…) zum Butt gehen muss. Auch wenn der Fischer die Gefahr erkennt – wagt er es nicht, zu opponieren. So sind sie es schließlich gemeinsam, die durch das Zusammenspiel von Hörig- und Maßlosigkeit fast eine Art Sintflut heraufbeschwören. Das Paar steht symbolisch für die gesamte Menschheit, die mit Chancen und Ressourcen fahrlässig umgeht und durch ungezügelte Profitgier Umweltkatastrophen billigend in Kauf nimmt. Ein Thema, dass heute so aktuell wie eh und je ist. Hinweis: Rollstuhlfahrerplätze sind direkt über den Veranstalter erhältlich. Busunternehmen wenden sich bitte ebenfalls direkt an den Veranstalter.

Vom Fischer und seiner Frau 39

...
Datum:
Ort:
Freilichtbühne Dangast in Varel
Verkauf:
27.09.2018 10:40 Uhr bis 21.08.2020 23:59 Uhr
Preis:
ab 20,00 €

Beschreibung:
"Vom Fischer und seiner Frau“ mehr als nur ein Märchen „Es war einmal ein Fischer und seine Frau, die wohnten zusammen in einer kleinen Fischerhütte, dicht an der See, und der Fischer ging alle Tage hin und angelte; und angelte und angelte.“ So beginnt eines der bekanntesten Märchen der Brüder Grimm – „Vom Fischer und seiner Frau“. Es stammt von Philipp Otto Runge (1777 – 1810). Es ist eines von zwei Märchen, die der bedeutendste deutsche Maler der Frühromantik verfasst hat. Der Künstler war mit den Brüdern Grimm befreundet. Er überarbeitete das eher untypische Volksmärchen, in dem ein bitter-armer Fischer einen sprechenden Butt, an der Angel bekommt und diesem „verwunschenen Fisch/Prinzen“ das Leben schenkt. Für diese noble Geste erhält er "die Erfüllung seiner Wünsche". Runge schrieb das Märchen vermutlich 1805 unter dem Eindruck der Napoleonischen Fremdherrschaft in plattdeutsch auf ("van den Fischer und siine Fru"). Durch das „Platt“ wirkt es volksnah - wie eine moralisierende Parabel, dass Maßlosigkeit bestraft wird. Zeitgenossen verstanden das Märchen aber durchaus auch als Satire auf Napoleon und seine Verwandtschaft. Reich an Adjektiven und mit detaillierten Beschreibungen ausgeschmückt, wird dem Leser die Dekadenz einer feudalistischen Hierarchie, die sich äußerlich an Prunk und Titel festmacht, innerlich aber ohne Kraft und kluge Führung ist, vorgeführt. Während der Fischer im Märchen mit seiner Arbeit und Lebenssituation zufrieden ist, hadert seine Frau mit ihrem Schicksal. So steigern sich ihre Wünsche ins Maßlose. Immer wieder tritt er mit neuen Forderungen an die Wasserkante heran: „Manntje, Manntje, Timpe Te, Buttje, Buttje inne See, myne Fru de Ilsebill will nich so, as ik wol will!l“ Die sich verändernden Farben des aufgewühlten Meeres „beschreiben im Märchen“ dabei das schlechte Gewissen des Fischers, der ständig mit neuen Wünschen seiner Frau (König, Kaiser, Papst…) zum Butt gehen muss. Auch wenn der Fischer die Gefahr erkennt – wagt er es nicht, zu opponieren. So sind sie es schließlich gemeinsam, die durch das Zusammenspiel von Hörig- und Maßlosigkeit fast eine Art Sintflut heraufbeschwören. Das Paar steht symbolisch für die gesamte Menschheit, die mit Chancen und Ressourcen fahrlässig umgeht und durch ungezügelte Profitgier Umweltkatastrophen billigend in Kauf nimmt. Ein Thema, dass heute so aktuell wie eh und je ist. Hinweis: Rollstuhlfahrerplätze sind direkt über den Veranstalter erhältlich. Busunternehmen wenden sich bitte ebenfalls direkt an den Veranstalter.

Vom Fischer und seiner Frau 40

...
Datum:
Ort:
Freilichtbühne Dangast in Varel
Verkauf:
27.09.2018 10:40 Uhr bis 22.08.2020 23:00 Uhr
Preis:
ab 20,00 €

Beschreibung:
"Vom Fischer und seiner Frau“ mehr als nur ein Märchen „Es war einmal ein Fischer und seine Frau, die wohnten zusammen in einer kleinen Fischerhütte, dicht an der See, und der Fischer ging alle Tage hin und angelte; und angelte und angelte.“ So beginnt eines der bekanntesten Märchen der Brüder Grimm – „Vom Fischer und seiner Frau“. Es stammt von Philipp Otto Runge (1777 – 1810). Es ist eines von zwei Märchen, die der bedeutendste deutsche Maler der Frühromantik verfasst hat. Der Künstler war mit den Brüdern Grimm befreundet. Er überarbeitete das eher untypische Volksmärchen, in dem ein bitter-armer Fischer einen sprechenden Butt, an der Angel bekommt und diesem „verwunschenen Fisch/Prinzen“ das Leben schenkt. Für diese noble Geste erhält er "die Erfüllung seiner Wünsche". Runge schrieb das Märchen vermutlich 1805 unter dem Eindruck der Napoleonischen Fremdherrschaft in plattdeutsch auf ("van den Fischer und siine Fru"). Durch das „Platt“ wirkt es volksnah - wie eine moralisierende Parabel, dass Maßlosigkeit bestraft wird. Zeitgenossen verstanden das Märchen aber durchaus auch als Satire auf Napoleon und seine Verwandtschaft. Reich an Adjektiven und mit detaillierten Beschreibungen ausgeschmückt, wird dem Leser die Dekadenz einer feudalistischen Hierarchie, die sich äußerlich an Prunk und Titel festmacht, innerlich aber ohne Kraft und kluge Führung ist, vorgeführt. Während der Fischer im Märchen mit seiner Arbeit und Lebenssituation zufrieden ist, hadert seine Frau mit ihrem Schicksal. So steigern sich ihre Wünsche ins Maßlose. Immer wieder tritt er mit neuen Forderungen an die Wasserkante heran: „Manntje, Manntje, Timpe Te, Buttje, Buttje inne See, myne Fru de Ilsebill will nich so, as ik wol will!l“ Die sich verändernden Farben des aufgewühlten Meeres „beschreiben im Märchen“ dabei das schlechte Gewissen des Fischers, der ständig mit neuen Wünschen seiner Frau (König, Kaiser, Papst…) zum Butt gehen muss. Auch wenn der Fischer die Gefahr erkennt – wagt er es nicht, zu opponieren. So sind sie es schließlich gemeinsam, die durch das Zusammenspiel von Hörig- und Maßlosigkeit fast eine Art Sintflut heraufbeschwören. Das Paar steht symbolisch für die gesamte Menschheit, die mit Chancen und Ressourcen fahrlässig umgeht und durch ungezügelte Profitgier Umweltkatastrophen billigend in Kauf nimmt. Ein Thema, dass heute so aktuell wie eh und je ist. Hinweis: Rollstuhlfahrerplätze sind direkt über den Veranstalter erhältlich. Busunternehmen wenden sich bitte ebenfalls direkt an den Veranstalter.

Vom Fischer und seiner Frau 41

...
Datum:
Ort:
Freilichtbühne Dangast in Varel
Verkauf:
27.09.2018 10:40 Uhr bis 22.08.2020 23:00 Uhr
Preis:
ab 20,00 €

Beschreibung:
"Vom Fischer und seiner Frau“ mehr als nur ein Märchen „Es war einmal ein Fischer und seine Frau, die wohnten zusammen in einer kleinen Fischerhütte, dicht an der See, und der Fischer ging alle Tage hin und angelte; und angelte und angelte.“ So beginnt eines der bekanntesten Märchen der Brüder Grimm – „Vom Fischer und seiner Frau“. Es stammt von Philipp Otto Runge (1777 – 1810). Es ist eines von zwei Märchen, die der bedeutendste deutsche Maler der Frühromantik verfasst hat. Der Künstler war mit den Brüdern Grimm befreundet. Er überarbeitete das eher untypische Volksmärchen, in dem ein bitter-armer Fischer einen sprechenden Butt, an der Angel bekommt und diesem „verwunschenen Fisch/Prinzen“ das Leben schenkt. Für diese noble Geste erhält er "die Erfüllung seiner Wünsche". Runge schrieb das Märchen vermutlich 1805 unter dem Eindruck der Napoleonischen Fremdherrschaft in plattdeutsch auf ("van den Fischer und siine Fru"). Durch das „Platt“ wirkt es volksnah - wie eine moralisierende Parabel, dass Maßlosigkeit bestraft wird. Zeitgenossen verstanden das Märchen aber durchaus auch als Satire auf Napoleon und seine Verwandtschaft. Reich an Adjektiven und mit detaillierten Beschreibungen ausgeschmückt, wird dem Leser die Dekadenz einer feudalistischen Hierarchie, die sich äußerlich an Prunk und Titel festmacht, innerlich aber ohne Kraft und kluge Führung ist, vorgeführt. Während der Fischer im Märchen mit seiner Arbeit und Lebenssituation zufrieden ist, hadert seine Frau mit ihrem Schicksal. So steigern sich ihre Wünsche ins Maßlose. Immer wieder tritt er mit neuen Forderungen an die Wasserkante heran: „Manntje, Manntje, Timpe Te, Buttje, Buttje inne See, myne Fru de Ilsebill will nich so, as ik wol will!l“ Die sich verändernden Farben des aufgewühlten Meeres „beschreiben im Märchen“ dabei das schlechte Gewissen des Fischers, der ständig mit neuen Wünschen seiner Frau (König, Kaiser, Papst…) zum Butt gehen muss. Auch wenn der Fischer die Gefahr erkennt – wagt er es nicht, zu opponieren. So sind sie es schließlich gemeinsam, die durch das Zusammenspiel von Hörig- und Maßlosigkeit fast eine Art Sintflut heraufbeschwören. Das Paar steht symbolisch für die gesamte Menschheit, die mit Chancen und Ressourcen fahrlässig umgeht und durch ungezügelte Profitgier Umweltkatastrophen billigend in Kauf nimmt. Ein Thema, dass heute so aktuell wie eh und je ist. Hinweis: Rollstuhlfahrerplätze sind direkt über den Veranstalter erhältlich. Busunternehmen wenden sich bitte ebenfalls direkt an den Veranstalter.

Vom Fischer und seiner Frau 42

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Datum:
Ort:
Freilichtbühne Dangast in Varel
Verkauf:
27.09.2018 10:40 Uhr bis 25.08.2020 23:59 Uhr
Preis:
ab 20,00 €

Beschreibung:
"Vom Fischer und seiner Frau“ mehr als nur ein Märchen „Es war einmal ein Fischer und seine Frau, die wohnten zusammen in einer kleinen Fischerhütte, dicht an der See, und der Fischer ging alle Tage hin und angelte; und angelte und angelte.“ So beginnt eines der bekanntesten Märchen der Brüder Grimm – „Vom Fischer und seiner Frau“. Es stammt von Philipp Otto Runge (1777 – 1810). Es ist eines von zwei Märchen, die der bedeutendste deutsche Maler der Frühromantik verfasst hat. Der Künstler war mit den Brüdern Grimm befreundet. Er überarbeitete das eher untypische Volksmärchen, in dem ein bitter-armer Fischer einen sprechenden Butt, an der Angel bekommt und diesem „verwunschenen Fisch/Prinzen“ das Leben schenkt. Für diese noble Geste erhält er "die Erfüllung seiner Wünsche". Runge schrieb das Märchen vermutlich 1805 unter dem Eindruck der Napoleonischen Fremdherrschaft in plattdeutsch auf ("van den Fischer und siine Fru"). Durch das „Platt“ wirkt es volksnah - wie eine moralisierende Parabel, dass Maßlosigkeit bestraft wird. Zeitgenossen verstanden das Märchen aber durchaus auch als Satire auf Napoleon und seine Verwandtschaft. Reich an Adjektiven und mit detaillierten Beschreibungen ausgeschmückt, wird dem Leser die Dekadenz einer feudalistischen Hierarchie, die sich äußerlich an Prunk und Titel festmacht, innerlich aber ohne Kraft und kluge Führung ist, vorgeführt. Während der Fischer im Märchen mit seiner Arbeit und Lebenssituation zufrieden ist, hadert seine Frau mit ihrem Schicksal. So steigern sich ihre Wünsche ins Maßlose. Immer wieder tritt er mit neuen Forderungen an die Wasserkante heran: „Manntje, Manntje, Timpe Te, Buttje, Buttje inne See, myne Fru de Ilsebill will nich so, as ik wol will!l“ Die sich verändernden Farben des aufgewühlten Meeres „beschreiben im Märchen“ dabei das schlechte Gewissen des Fischers, der ständig mit neuen Wünschen seiner Frau (König, Kaiser, Papst…) zum Butt gehen muss. Auch wenn der Fischer die Gefahr erkennt – wagt er es nicht, zu opponieren. So sind sie es schließlich gemeinsam, die durch das Zusammenspiel von Hörig- und Maßlosigkeit fast eine Art Sintflut heraufbeschwören. Das Paar steht symbolisch für die gesamte Menschheit, die mit Chancen und Ressourcen fahrlässig umgeht und durch ungezügelte Profitgier Umweltkatastrophen billigend in Kauf nimmt. Ein Thema, dass heute so aktuell wie eh und je ist. Hinweis: Rollstuhlfahrerplätze sind direkt über den Veranstalter erhältlich. Busunternehmen wenden sich bitte ebenfalls direkt an den Veranstalter.

Vom Fischer und seiner Frau 43

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Datum:
Ort:
Freilichtbühne Dangast in Varel
Verkauf:
27.09.2018 10:40 Uhr bis 25.08.2020 23:59 Uhr
Preis:
ab 20,00 €

Beschreibung:
"Vom Fischer und seiner Frau“ mehr als nur ein Märchen „Es war einmal ein Fischer und seine Frau, die wohnten zusammen in einer kleinen Fischerhütte, dicht an der See, und der Fischer ging alle Tage hin und angelte; und angelte und angelte.“ So beginnt eines der bekanntesten Märchen der Brüder Grimm – „Vom Fischer und seiner Frau“. Es stammt von Philipp Otto Runge (1777 – 1810). Es ist eines von zwei Märchen, die der bedeutendste deutsche Maler der Frühromantik verfasst hat. Der Künstler war mit den Brüdern Grimm befreundet. Er überarbeitete das eher untypische Volksmärchen, in dem ein bitter-armer Fischer einen sprechenden Butt, an der Angel bekommt und diesem „verwunschenen Fisch/Prinzen“ das Leben schenkt. Für diese noble Geste erhält er "die Erfüllung seiner Wünsche". Runge schrieb das Märchen vermutlich 1805 unter dem Eindruck der Napoleonischen Fremdherrschaft in plattdeutsch auf ("van den Fischer und siine Fru"). Durch das „Platt“ wirkt es volksnah - wie eine moralisierende Parabel, dass Maßlosigkeit bestraft wird. Zeitgenossen verstanden das Märchen aber durchaus auch als Satire auf Napoleon und seine Verwandtschaft. Reich an Adjektiven und mit detaillierten Beschreibungen ausgeschmückt, wird dem Leser die Dekadenz einer feudalistischen Hierarchie, die sich äußerlich an Prunk und Titel festmacht, innerlich aber ohne Kraft und kluge Führung ist, vorgeführt. Während der Fischer im Märchen mit seiner Arbeit und Lebenssituation zufrieden ist, hadert seine Frau mit ihrem Schicksal. So steigern sich ihre Wünsche ins Maßlose. Immer wieder tritt er mit neuen Forderungen an die Wasserkante heran: „Manntje, Manntje, Timpe Te, Buttje, Buttje inne See, myne Fru de Ilsebill will nich so, as ik wol will!l“ Die sich verändernden Farben des aufgewühlten Meeres „beschreiben im Märchen“ dabei das schlechte Gewissen des Fischers, der ständig mit neuen Wünschen seiner Frau (König, Kaiser, Papst…) zum Butt gehen muss. Auch wenn der Fischer die Gefahr erkennt – wagt er es nicht, zu opponieren. So sind sie es schließlich gemeinsam, die durch das Zusammenspiel von Hörig- und Maßlosigkeit fast eine Art Sintflut heraufbeschwören. Das Paar steht symbolisch für die gesamte Menschheit, die mit Chancen und Ressourcen fahrlässig umgeht und durch ungezügelte Profitgier Umweltkatastrophen billigend in Kauf nimmt. Ein Thema, dass heute so aktuell wie eh und je ist. Hinweis: Rollstuhlfahrerplätze sind direkt über den Veranstalter erhältlich. Busunternehmen wenden sich bitte ebenfalls direkt an den Veranstalter.

Vom Fischer und seiner Frau 44

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Datum:
Ort:
Freilichtbühne Dangast in Varel
Verkauf:
27.09.2018 10:40 Uhr bis 26.08.2020 23:59 Uhr
Preis:
ab 20,00 €

Beschreibung:
"Vom Fischer und seiner Frau“ mehr als nur ein Märchen „Es war einmal ein Fischer und seine Frau, die wohnten zusammen in einer kleinen Fischerhütte, dicht an der See, und der Fischer ging alle Tage hin und angelte; und angelte und angelte.“ So beginnt eines der bekanntesten Märchen der Brüder Grimm – „Vom Fischer und seiner Frau“. Es stammt von Philipp Otto Runge (1777 – 1810). Es ist eines von zwei Märchen, die der bedeutendste deutsche Maler der Frühromantik verfasst hat. Der Künstler war mit den Brüdern Grimm befreundet. Er überarbeitete das eher untypische Volksmärchen, in dem ein bitter-armer Fischer einen sprechenden Butt, an der Angel bekommt und diesem „verwunschenen Fisch/Prinzen“ das Leben schenkt. Für diese noble Geste erhält er "die Erfüllung seiner Wünsche". Runge schrieb das Märchen vermutlich 1805 unter dem Eindruck der Napoleonischen Fremdherrschaft in plattdeutsch auf ("van den Fischer und siine Fru"). Durch das „Platt“ wirkt es volksnah - wie eine moralisierende Parabel, dass Maßlosigkeit bestraft wird. Zeitgenossen verstanden das Märchen aber durchaus auch als Satire auf Napoleon und seine Verwandtschaft. Reich an Adjektiven und mit detaillierten Beschreibungen ausgeschmückt, wird dem Leser die Dekadenz einer feudalistischen Hierarchie, die sich äußerlich an Prunk und Titel festmacht, innerlich aber ohne Kraft und kluge Führung ist, vorgeführt. Während der Fischer im Märchen mit seiner Arbeit und Lebenssituation zufrieden ist, hadert seine Frau mit ihrem Schicksal. So steigern sich ihre Wünsche ins Maßlose. Immer wieder tritt er mit neuen Forderungen an die Wasserkante heran: „Manntje, Manntje, Timpe Te, Buttje, Buttje inne See, myne Fru de Ilsebill will nich so, as ik wol will!l“ Die sich verändernden Farben des aufgewühlten Meeres „beschreiben im Märchen“ dabei das schlechte Gewissen des Fischers, der ständig mit neuen Wünschen seiner Frau (König, Kaiser, Papst…) zum Butt gehen muss. Auch wenn der Fischer die Gefahr erkennt – wagt er es nicht, zu opponieren. So sind sie es schließlich gemeinsam, die durch das Zusammenspiel von Hörig- und Maßlosigkeit fast eine Art Sintflut heraufbeschwören. Das Paar steht symbolisch für die gesamte Menschheit, die mit Chancen und Ressourcen fahrlässig umgeht und durch ungezügelte Profitgier Umweltkatastrophen billigend in Kauf nimmt. Ein Thema, dass heute so aktuell wie eh und je ist. Hinweis: Rollstuhlfahrerplätze sind direkt über den Veranstalter erhältlich. Busunternehmen wenden sich bitte ebenfalls direkt an den Veranstalter.

Vom Fischer und seiner Frau 45

...
Datum:
Ort:
Freilichtbühne Dangast in Varel
Verkauf:
27.09.2018 10:40 Uhr bis 26.08.2020 23:59 Uhr
Preis:
ab 20,00 €

Beschreibung:
"Vom Fischer und seiner Frau“ mehr als nur ein Märchen „Es war einmal ein Fischer und seine Frau, die wohnten zusammen in einer kleinen Fischerhütte, dicht an der See, und der Fischer ging alle Tage hin und angelte; und angelte und angelte.“ So beginnt eines der bekanntesten Märchen der Brüder Grimm – „Vom Fischer und seiner Frau“. Es stammt von Philipp Otto Runge (1777 – 1810). Es ist eines von zwei Märchen, die der bedeutendste deutsche Maler der Frühromantik verfasst hat. Der Künstler war mit den Brüdern Grimm befreundet. Er überarbeitete das eher untypische Volksmärchen, in dem ein bitter-armer Fischer einen sprechenden Butt, an der Angel bekommt und diesem „verwunschenen Fisch/Prinzen“ das Leben schenkt. Für diese noble Geste erhält er "die Erfüllung seiner Wünsche". Runge schrieb das Märchen vermutlich 1805 unter dem Eindruck der Napoleonischen Fremdherrschaft in plattdeutsch auf ("van den Fischer und siine Fru"). Durch das „Platt“ wirkt es volksnah - wie eine moralisierende Parabel, dass Maßlosigkeit bestraft wird. Zeitgenossen verstanden das Märchen aber durchaus auch als Satire auf Napoleon und seine Verwandtschaft. Reich an Adjektiven und mit detaillierten Beschreibungen ausgeschmückt, wird dem Leser die Dekadenz einer feudalistischen Hierarchie, die sich äußerlich an Prunk und Titel festmacht, innerlich aber ohne Kraft und kluge Führung ist, vorgeführt. Während der Fischer im Märchen mit seiner Arbeit und Lebenssituation zufrieden ist, hadert seine Frau mit ihrem Schicksal. So steigern sich ihre Wünsche ins Maßlose. Immer wieder tritt er mit neuen Forderungen an die Wasserkante heran: „Manntje, Manntje, Timpe Te, Buttje, Buttje inne See, myne Fru de Ilsebill will nich so, as ik wol will!l“ Die sich verändernden Farben des aufgewühlten Meeres „beschreiben im Märchen“ dabei das schlechte Gewissen des Fischers, der ständig mit neuen Wünschen seiner Frau (König, Kaiser, Papst…) zum Butt gehen muss. Auch wenn der Fischer die Gefahr erkennt – wagt er es nicht, zu opponieren. So sind sie es schließlich gemeinsam, die durch das Zusammenspiel von Hörig- und Maßlosigkeit fast eine Art Sintflut heraufbeschwören. Das Paar steht symbolisch für die gesamte Menschheit, die mit Chancen und Ressourcen fahrlässig umgeht und durch ungezügelte Profitgier Umweltkatastrophen billigend in Kauf nimmt. Ein Thema, dass heute so aktuell wie eh und je ist. Hinweis: Rollstuhlfahrerplätze sind direkt über den Veranstalter erhältlich. Busunternehmen wenden sich bitte ebenfalls direkt an den Veranstalter.

Vom Fischer und seiner Frau 46

...
Datum:
Ort:
Freilichtbühne Dangast in Varel
Verkauf:
27.09.2018 10:40 Uhr bis 28.08.2020 23:59 Uhr
Preis:
ab 20,00 €

Beschreibung:
"Vom Fischer und seiner Frau“ mehr als nur ein Märchen „Es war einmal ein Fischer und seine Frau, die wohnten zusammen in einer kleinen Fischerhütte, dicht an der See, und der Fischer ging alle Tage hin und angelte; und angelte und angelte.“ So beginnt eines der bekanntesten Märchen der Brüder Grimm – „Vom Fischer und seiner Frau“. Es stammt von Philipp Otto Runge (1777 – 1810). Es ist eines von zwei Märchen, die der bedeutendste deutsche Maler der Frühromantik verfasst hat. Der Künstler war mit den Brüdern Grimm befreundet. Er überarbeitete das eher untypische Volksmärchen, in dem ein bitter-armer Fischer einen sprechenden Butt, an der Angel bekommt und diesem „verwunschenen Fisch/Prinzen“ das Leben schenkt. Für diese noble Geste erhält er "die Erfüllung seiner Wünsche". Runge schrieb das Märchen vermutlich 1805 unter dem Eindruck der Napoleonischen Fremdherrschaft in plattdeutsch auf ("van den Fischer und siine Fru"). Durch das „Platt“ wirkt es volksnah - wie eine moralisierende Parabel, dass Maßlosigkeit bestraft wird. Zeitgenossen verstanden das Märchen aber durchaus auch als Satire auf Napoleon und seine Verwandtschaft. Reich an Adjektiven und mit detaillierten Beschreibungen ausgeschmückt, wird dem Leser die Dekadenz einer feudalistischen Hierarchie, die sich äußerlich an Prunk und Titel festmacht, innerlich aber ohne Kraft und kluge Führung ist, vorgeführt. Während der Fischer im Märchen mit seiner Arbeit und Lebenssituation zufrieden ist, hadert seine Frau mit ihrem Schicksal. So steigern sich ihre Wünsche ins Maßlose. Immer wieder tritt er mit neuen Forderungen an die Wasserkante heran: „Manntje, Manntje, Timpe Te, Buttje, Buttje inne See, myne Fru de Ilsebill will nich so, as ik wol will!l“ Die sich verändernden Farben des aufgewühlten Meeres „beschreiben im Märchen“ dabei das schlechte Gewissen des Fischers, der ständig mit neuen Wünschen seiner Frau (König, Kaiser, Papst…) zum Butt gehen muss. Auch wenn der Fischer die Gefahr erkennt – wagt er es nicht, zu opponieren. So sind sie es schließlich gemeinsam, die durch das Zusammenspiel von Hörig- und Maßlosigkeit fast eine Art Sintflut heraufbeschwören. Das Paar steht symbolisch für die gesamte Menschheit, die mit Chancen und Ressourcen fahrlässig umgeht und durch ungezügelte Profitgier Umweltkatastrophen billigend in Kauf nimmt. Ein Thema, dass heute so aktuell wie eh und je ist. Hinweis: Rollstuhlfahrerplätze sind direkt über den Veranstalter erhältlich. Busunternehmen wenden sich bitte ebenfalls direkt an den Veranstalter.

Vom Fischer und seiner Frau 47

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Datum:
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Freilichtbühne Dangast in Varel
Verkauf:
27.09.2018 10:40 Uhr bis 28.08.2020 23:59 Uhr
Preis:
ab 20,00 €

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"Vom Fischer und seiner Frau“ mehr als nur ein Märchen „Es war einmal ein Fischer und seine Frau, die wohnten zusammen in einer kleinen Fischerhütte, dicht an der See, und der Fischer ging alle Tage hin und angelte; und angelte und angelte.“ So beginnt eines der bekanntesten Märchen der Brüder Grimm – „Vom Fischer und seiner Frau“. Es stammt von Philipp Otto Runge (1777 – 1810). Es ist eines von zwei Märchen, die der bedeutendste deutsche Maler der Frühromantik verfasst hat. Der Künstler war mit den Brüdern Grimm befreundet. Er überarbeitete das eher untypische Volksmärchen, in dem ein bitter-armer Fischer einen sprechenden Butt, an der Angel bekommt und diesem „verwunschenen Fisch/Prinzen“ das Leben schenkt. Für diese noble Geste erhält er "die Erfüllung seiner Wünsche". Runge schrieb das Märchen vermutlich 1805 unter dem Eindruck der Napoleonischen Fremdherrschaft in plattdeutsch auf ("van den Fischer und siine Fru"). Durch das „Platt“ wirkt es volksnah - wie eine moralisierende Parabel, dass Maßlosigkeit bestraft wird. Zeitgenossen verstanden das Märchen aber durchaus auch als Satire auf Napoleon und seine Verwandtschaft. Reich an Adjektiven und mit detaillierten Beschreibungen ausgeschmückt, wird dem Leser die Dekadenz einer feudalistischen Hierarchie, die sich äußerlich an Prunk und Titel festmacht, innerlich aber ohne Kraft und kluge Führung ist, vorgeführt. Während der Fischer im Märchen mit seiner Arbeit und Lebenssituation zufrieden ist, hadert seine Frau mit ihrem Schicksal. So steigern sich ihre Wünsche ins Maßlose. Immer wieder tritt er mit neuen Forderungen an die Wasserkante heran: „Manntje, Manntje, Timpe Te, Buttje, Buttje inne See, myne Fru de Ilsebill will nich so, as ik wol will!l“ Die sich verändernden Farben des aufgewühlten Meeres „beschreiben im Märchen“ dabei das schlechte Gewissen des Fischers, der ständig mit neuen Wünschen seiner Frau (König, Kaiser, Papst…) zum Butt gehen muss. Auch wenn der Fischer die Gefahr erkennt – wagt er es nicht, zu opponieren. So sind sie es schließlich gemeinsam, die durch das Zusammenspiel von Hörig- und Maßlosigkeit fast eine Art Sintflut heraufbeschwören. Das Paar steht symbolisch für die gesamte Menschheit, die mit Chancen und Ressourcen fahrlässig umgeht und durch ungezügelte Profitgier Umweltkatastrophen billigend in Kauf nimmt. Ein Thema, dass heute so aktuell wie eh und je ist. Hinweis: Rollstuhlfahrerplätze sind direkt über den Veranstalter erhältlich. Busunternehmen wenden sich bitte ebenfalls direkt an den Veranstalter.

Vom Fischer und seiner Frau 48

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Datum:
Ort:
Freilichtbühne Dangast in Varel
Verkauf:
27.09.2018 10:40 Uhr bis 29.08.2020 23:59 Uhr
Preis:
ab 20,00 €

Beschreibung:
"Vom Fischer und seiner Frau“ mehr als nur ein Märchen „Es war einmal ein Fischer und seine Frau, die wohnten zusammen in einer kleinen Fischerhütte, dicht an der See, und der Fischer ging alle Tage hin und angelte; und angelte und angelte.“ So beginnt eines der bekanntesten Märchen der Brüder Grimm – „Vom Fischer und seiner Frau“. Es stammt von Philipp Otto Runge (1777 – 1810). Es ist eines von zwei Märchen, die der bedeutendste deutsche Maler der Frühromantik verfasst hat. Der Künstler war mit den Brüdern Grimm befreundet. Er überarbeitete das eher untypische Volksmärchen, in dem ein bitter-armer Fischer einen sprechenden Butt, an der Angel bekommt und diesem „verwunschenen Fisch/Prinzen“ das Leben schenkt. Für diese noble Geste erhält er "die Erfüllung seiner Wünsche". Runge schrieb das Märchen vermutlich 1805 unter dem Eindruck der Napoleonischen Fremdherrschaft in plattdeutsch auf ("van den Fischer und siine Fru"). Durch das „Platt“ wirkt es volksnah - wie eine moralisierende Parabel, dass Maßlosigkeit bestraft wird. Zeitgenossen verstanden das Märchen aber durchaus auch als Satire auf Napoleon und seine Verwandtschaft. Reich an Adjektiven und mit detaillierten Beschreibungen ausgeschmückt, wird dem Leser die Dekadenz einer feudalistischen Hierarchie, die sich äußerlich an Prunk und Titel festmacht, innerlich aber ohne Kraft und kluge Führung ist, vorgeführt. Während der Fischer im Märchen mit seiner Arbeit und Lebenssituation zufrieden ist, hadert seine Frau mit ihrem Schicksal. So steigern sich ihre Wünsche ins Maßlose. Immer wieder tritt er mit neuen Forderungen an die Wasserkante heran: „Manntje, Manntje, Timpe Te, Buttje, Buttje inne See, myne Fru de Ilsebill will nich so, as ik wol will!l“ Die sich verändernden Farben des aufgewühlten Meeres „beschreiben im Märchen“ dabei das schlechte Gewissen des Fischers, der ständig mit neuen Wünschen seiner Frau (König, Kaiser, Papst…) zum Butt gehen muss. Auch wenn der Fischer die Gefahr erkennt – wagt er es nicht, zu opponieren. So sind sie es schließlich gemeinsam, die durch das Zusammenspiel von Hörig- und Maßlosigkeit fast eine Art Sintflut heraufbeschwören. Das Paar steht symbolisch für die gesamte Menschheit, die mit Chancen und Ressourcen fahrlässig umgeht und durch ungezügelte Profitgier Umweltkatastrophen billigend in Kauf nimmt. Ein Thema, dass heute so aktuell wie eh und je ist. Hinweis: Rollstuhlfahrerplätze sind direkt über den Veranstalter erhältlich. Busunternehmen wenden sich bitte ebenfalls direkt an den Veranstalter.

Vom Fischer und seiner Frau 49

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Datum:
Ort:
Freilichtbühne Dangast in Varel
Verkauf:
27.09.2018 10:40 Uhr bis 29.08.2020 23:59 Uhr
Preis:
ab 20,00 €

Beschreibung:
"Vom Fischer und seiner Frau“ mehr als nur ein Märchen „Es war einmal ein Fischer und seine Frau, die wohnten zusammen in einer kleinen Fischerhütte, dicht an der See, und der Fischer ging alle Tage hin und angelte; und angelte und angelte.“ So beginnt eines der bekanntesten Märchen der Brüder Grimm – „Vom Fischer und seiner Frau“. Es stammt von Philipp Otto Runge (1777 – 1810). Es ist eines von zwei Märchen, die der bedeutendste deutsche Maler der Frühromantik verfasst hat. Der Künstler war mit den Brüdern Grimm befreundet. Er überarbeitete das eher untypische Volksmärchen, in dem ein bitter-armer Fischer einen sprechenden Butt, an der Angel bekommt und diesem „verwunschenen Fisch/Prinzen“ das Leben schenkt. Für diese noble Geste erhält er "die Erfüllung seiner Wünsche". Runge schrieb das Märchen vermutlich 1805 unter dem Eindruck der Napoleonischen Fremdherrschaft in plattdeutsch auf ("van den Fischer und siine Fru"). Durch das „Platt“ wirkt es volksnah - wie eine moralisierende Parabel, dass Maßlosigkeit bestraft wird. Zeitgenossen verstanden das Märchen aber durchaus auch als Satire auf Napoleon und seine Verwandtschaft. Reich an Adjektiven und mit detaillierten Beschreibungen ausgeschmückt, wird dem Leser die Dekadenz einer feudalistischen Hierarchie, die sich äußerlich an Prunk und Titel festmacht, innerlich aber ohne Kraft und kluge Führung ist, vorgeführt. Während der Fischer im Märchen mit seiner Arbeit und Lebenssituation zufrieden ist, hadert seine Frau mit ihrem Schicksal. So steigern sich ihre Wünsche ins Maßlose. Immer wieder tritt er mit neuen Forderungen an die Wasserkante heran: „Manntje, Manntje, Timpe Te, Buttje, Buttje inne See, myne Fru de Ilsebill will nich so, as ik wol will!l“ Die sich verändernden Farben des aufgewühlten Meeres „beschreiben im Märchen“ dabei das schlechte Gewissen des Fischers, der ständig mit neuen Wünschen seiner Frau (König, Kaiser, Papst…) zum Butt gehen muss. Auch wenn der Fischer die Gefahr erkennt – wagt er es nicht, zu opponieren. So sind sie es schließlich gemeinsam, die durch das Zusammenspiel von Hörig- und Maßlosigkeit fast eine Art Sintflut heraufbeschwören. Das Paar steht symbolisch für die gesamte Menschheit, die mit Chancen und Ressourcen fahrlässig umgeht und durch ungezügelte Profitgier Umweltkatastrophen billigend in Kauf nimmt. Ein Thema, dass heute so aktuell wie eh und je ist. Hinweis: Rollstuhlfahrerplätze sind direkt über den Veranstalter erhältlich. Busunternehmen wenden sich bitte ebenfalls direkt an den Veranstalter.

Vom Fischer und seiner Frau 50

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Datum:
Ort:
Freilichtbühne Dangast in Varel
Verkauf:
27.09.2018 10:40 Uhr bis 01.09.2020 23:59 Uhr
Preis:
ab 20,00 €

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"Vom Fischer und seiner Frau“ mehr als nur ein Märchen „Es war einmal ein Fischer und seine Frau, die wohnten zusammen in einer kleinen Fischerhütte, dicht an der See, und der Fischer ging alle Tage hin und angelte; und angelte und angelte.“ So beginnt eines der bekanntesten Märchen der Brüder Grimm – „Vom Fischer und seiner Frau“. Es stammt von Philipp Otto Runge (1777 – 1810). Es ist eines von zwei Märchen, die der bedeutendste deutsche Maler der Frühromantik verfasst hat. Der Künstler war mit den Brüdern Grimm befreundet. Er überarbeitete das eher untypische Volksmärchen, in dem ein bitter-armer Fischer einen sprechenden Butt, an der Angel bekommt und diesem „verwunschenen Fisch/Prinzen“ das Leben schenkt. Für diese noble Geste erhält er "die Erfüllung seiner Wünsche". Runge schrieb das Märchen vermutlich 1805 unter dem Eindruck der Napoleonischen Fremdherrschaft in plattdeutsch auf ("van den Fischer und siine Fru"). Durch das „Platt“ wirkt es volksnah - wie eine moralisierende Parabel, dass Maßlosigkeit bestraft wird. Zeitgenossen verstanden das Märchen aber durchaus auch als Satire auf Napoleon und seine Verwandtschaft. Reich an Adjektiven und mit detaillierten Beschreibungen ausgeschmückt, wird dem Leser die Dekadenz einer feudalistischen Hierarchie, die sich äußerlich an Prunk und Titel festmacht, innerlich aber ohne Kraft und kluge Führung ist, vorgeführt. Während der Fischer im Märchen mit seiner Arbeit und Lebenssituation zufrieden ist, hadert seine Frau mit ihrem Schicksal. So steigern sich ihre Wünsche ins Maßlose. Immer wieder tritt er mit neuen Forderungen an die Wasserkante heran: „Manntje, Manntje, Timpe Te, Buttje, Buttje inne See, myne Fru de Ilsebill will nich so, as ik wol will!l“ Die sich verändernden Farben des aufgewühlten Meeres „beschreiben im Märchen“ dabei das schlechte Gewissen des Fischers, der ständig mit neuen Wünschen seiner Frau (König, Kaiser, Papst…) zum Butt gehen muss. Auch wenn der Fischer die Gefahr erkennt – wagt er es nicht, zu opponieren. So sind sie es schließlich gemeinsam, die durch das Zusammenspiel von Hörig- und Maßlosigkeit fast eine Art Sintflut heraufbeschwören. Das Paar steht symbolisch für die gesamte Menschheit, die mit Chancen und Ressourcen fahrlässig umgeht und durch ungezügelte Profitgier Umweltkatastrophen billigend in Kauf nimmt. Ein Thema, dass heute so aktuell wie eh und je ist. Hinweis: Rollstuhlfahrerplätze sind direkt über den Veranstalter erhältlich. Busunternehmen wenden sich bitte ebenfalls direkt an den Veranstalter.

Vom Fischer und seiner Frau 51

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Freilichtbühne Dangast in Varel
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27.09.2018 10:40 Uhr bis 01.09.2020 23:59 Uhr
Preis:
ab 20,00 €

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"Vom Fischer und seiner Frau“ mehr als nur ein Märchen „Es war einmal ein Fischer und seine Frau, die wohnten zusammen in einer kleinen Fischerhütte, dicht an der See, und der Fischer ging alle Tage hin und angelte; und angelte und angelte.“ So beginnt eines der bekanntesten Märchen der Brüder Grimm – „Vom Fischer und seiner Frau“. Es stammt von Philipp Otto Runge (1777 – 1810). Es ist eines von zwei Märchen, die der bedeutendste deutsche Maler der Frühromantik verfasst hat. Der Künstler war mit den Brüdern Grimm befreundet. Er überarbeitete das eher untypische Volksmärchen, in dem ein bitter-armer Fischer einen sprechenden Butt, an der Angel bekommt und diesem „verwunschenen Fisch/Prinzen“ das Leben schenkt. Für diese noble Geste erhält er "die Erfüllung seiner Wünsche". Runge schrieb das Märchen vermutlich 1805 unter dem Eindruck der Napoleonischen Fremdherrschaft in plattdeutsch auf ("van den Fischer und siine Fru"). Durch das „Platt“ wirkt es volksnah - wie eine moralisierende Parabel, dass Maßlosigkeit bestraft wird. Zeitgenossen verstanden das Märchen aber durchaus auch als Satire auf Napoleon und seine Verwandtschaft. Reich an Adjektiven und mit detaillierten Beschreibungen ausgeschmückt, wird dem Leser die Dekadenz einer feudalistischen Hierarchie, die sich äußerlich an Prunk und Titel festmacht, innerlich aber ohne Kraft und kluge Führung ist, vorgeführt. Während der Fischer im Märchen mit seiner Arbeit und Lebenssituation zufrieden ist, hadert seine Frau mit ihrem Schicksal. So steigern sich ihre Wünsche ins Maßlose. Immer wieder tritt er mit neuen Forderungen an die Wasserkante heran: „Manntje, Manntje, Timpe Te, Buttje, Buttje inne See, myne Fru de Ilsebill will nich so, as ik wol will!l“ Die sich verändernden Farben des aufgewühlten Meeres „beschreiben im Märchen“ dabei das schlechte Gewissen des Fischers, der ständig mit neuen Wünschen seiner Frau (König, Kaiser, Papst…) zum Butt gehen muss. Auch wenn der Fischer die Gefahr erkennt – wagt er es nicht, zu opponieren. So sind sie es schließlich gemeinsam, die durch das Zusammenspiel von Hörig- und Maßlosigkeit fast eine Art Sintflut heraufbeschwören. Das Paar steht symbolisch für die gesamte Menschheit, die mit Chancen und Ressourcen fahrlässig umgeht und durch ungezügelte Profitgier Umweltkatastrophen billigend in Kauf nimmt. Ein Thema, dass heute so aktuell wie eh und je ist. Hinweis: Rollstuhlfahrerplätze sind direkt über den Veranstalter erhältlich. Busunternehmen wenden sich bitte ebenfalls direkt an den Veranstalter.

Vom Fischer und seiner Frau 52

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Freilichtbühne Dangast in Varel
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27.09.2018 10:40 Uhr bis 02.09.2020 23:59 Uhr
Preis:
ab 20,00 €

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"Vom Fischer und seiner Frau“ mehr als nur ein Märchen „Es war einmal ein Fischer und seine Frau, die wohnten zusammen in einer kleinen Fischerhütte, dicht an der See, und der Fischer ging alle Tage hin und angelte; und angelte und angelte.“ So beginnt eines der bekanntesten Märchen der Brüder Grimm – „Vom Fischer und seiner Frau“. Es stammt von Philipp Otto Runge (1777 – 1810). Es ist eines von zwei Märchen, die der bedeutendste deutsche Maler der Frühromantik verfasst hat. Der Künstler war mit den Brüdern Grimm befreundet. Er überarbeitete das eher untypische Volksmärchen, in dem ein bitter-armer Fischer einen sprechenden Butt, an der Angel bekommt und diesem „verwunschenen Fisch/Prinzen“ das Leben schenkt. Für diese noble Geste erhält er "die Erfüllung seiner Wünsche". Runge schrieb das Märchen vermutlich 1805 unter dem Eindruck der Napoleonischen Fremdherrschaft in plattdeutsch auf ("van den Fischer und siine Fru"). Durch das „Platt“ wirkt es volksnah - wie eine moralisierende Parabel, dass Maßlosigkeit bestraft wird. Zeitgenossen verstanden das Märchen aber durchaus auch als Satire auf Napoleon und seine Verwandtschaft. Reich an Adjektiven und mit detaillierten Beschreibungen ausgeschmückt, wird dem Leser die Dekadenz einer feudalistischen Hierarchie, die sich äußerlich an Prunk und Titel festmacht, innerlich aber ohne Kraft und kluge Führung ist, vorgeführt. Während der Fischer im Märchen mit seiner Arbeit und Lebenssituation zufrieden ist, hadert seine Frau mit ihrem Schicksal. So steigern sich ihre Wünsche ins Maßlose. Immer wieder tritt er mit neuen Forderungen an die Wasserkante heran: „Manntje, Manntje, Timpe Te, Buttje, Buttje inne See, myne Fru de Ilsebill will nich so, as ik wol will!l“ Die sich verändernden Farben des aufgewühlten Meeres „beschreiben im Märchen“ dabei das schlechte Gewissen des Fischers, der ständig mit neuen Wünschen seiner Frau (König, Kaiser, Papst…) zum Butt gehen muss. Auch wenn der Fischer die Gefahr erkennt – wagt er es nicht, zu opponieren. So sind sie es schließlich gemeinsam, die durch das Zusammenspiel von Hörig- und Maßlosigkeit fast eine Art Sintflut heraufbeschwören. Das Paar steht symbolisch für die gesamte Menschheit, die mit Chancen und Ressourcen fahrlässig umgeht und durch ungezügelte Profitgier Umweltkatastrophen billigend in Kauf nimmt. Ein Thema, dass heute so aktuell wie eh und je ist. Hinweis: Rollstuhlfahrerplätze sind direkt über den Veranstalter erhältlich. Busunternehmen wenden sich bitte ebenfalls direkt an den Veranstalter.

Vom Fischer und seiner Frau 53

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27.09.2018 10:40 Uhr bis 02.09.2020 23:59 Uhr
Preis:
ab 20,00 €

Beschreibung:
"Vom Fischer und seiner Frau“ mehr als nur ein Märchen „Es war einmal ein Fischer und seine Frau, die wohnten zusammen in einer kleinen Fischerhütte, dicht an der See, und der Fischer ging alle Tage hin und angelte; und angelte und angelte.“ So beginnt eines der bekanntesten Märchen der Brüder Grimm – „Vom Fischer und seiner Frau“. Es stammt von Philipp Otto Runge (1777 – 1810). Es ist eines von zwei Märchen, die der bedeutendste deutsche Maler der Frühromantik verfasst hat. Der Künstler war mit den Brüdern Grimm befreundet. Er überarbeitete das eher untypische Volksmärchen, in dem ein bitter-armer Fischer einen sprechenden Butt, an der Angel bekommt und diesem „verwunschenen Fisch/Prinzen“ das Leben schenkt. Für diese noble Geste erhält er "die Erfüllung seiner Wünsche". Runge schrieb das Märchen vermutlich 1805 unter dem Eindruck der Napoleonischen Fremdherrschaft in plattdeutsch auf ("van den Fischer und siine Fru"). Durch das „Platt“ wirkt es volksnah - wie eine moralisierende Parabel, dass Maßlosigkeit bestraft wird. Zeitgenossen verstanden das Märchen aber durchaus auch als Satire auf Napoleon und seine Verwandtschaft. Reich an Adjektiven und mit detaillierten Beschreibungen ausgeschmückt, wird dem Leser die Dekadenz einer feudalistischen Hierarchie, die sich äußerlich an Prunk und Titel festmacht, innerlich aber ohne Kraft und kluge Führung ist, vorgeführt. Während der Fischer im Märchen mit seiner Arbeit und Lebenssituation zufrieden ist, hadert seine Frau mit ihrem Schicksal. So steigern sich ihre Wünsche ins Maßlose. Immer wieder tritt er mit neuen Forderungen an die Wasserkante heran: „Manntje, Manntje, Timpe Te, Buttje, Buttje inne See, myne Fru de Ilsebill will nich so, as ik wol will!l“ Die sich verändernden Farben des aufgewühlten Meeres „beschreiben im Märchen“ dabei das schlechte Gewissen des Fischers, der ständig mit neuen Wünschen seiner Frau (König, Kaiser, Papst…) zum Butt gehen muss. Auch wenn der Fischer die Gefahr erkennt – wagt er es nicht, zu opponieren. So sind sie es schließlich gemeinsam, die durch das Zusammenspiel von Hörig- und Maßlosigkeit fast eine Art Sintflut heraufbeschwören. Das Paar steht symbolisch für die gesamte Menschheit, die mit Chancen und Ressourcen fahrlässig umgeht und durch ungezügelte Profitgier Umweltkatastrophen billigend in Kauf nimmt. Ein Thema, dass heute so aktuell wie eh und je ist. Hinweis: Rollstuhlfahrerplätze sind direkt über den Veranstalter erhältlich. Busunternehmen wenden sich bitte ebenfalls direkt an den Veranstalter.

Vom Fischer und seiner Frau 54

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Freilichtbühne Dangast in Varel
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27.09.2018 10:40 Uhr bis 04.09.2020 23:59 Uhr
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ab 20,00 €

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"Vom Fischer und seiner Frau“ mehr als nur ein Märchen „Es war einmal ein Fischer und seine Frau, die wohnten zusammen in einer kleinen Fischerhütte, dicht an der See, und der Fischer ging alle Tage hin und angelte; und angelte und angelte.“ So beginnt eines der bekanntesten Märchen der Brüder Grimm – „Vom Fischer und seiner Frau“. Es stammt von Philipp Otto Runge (1777 – 1810). Es ist eines von zwei Märchen, die der bedeutendste deutsche Maler der Frühromantik verfasst hat. Der Künstler war mit den Brüdern Grimm befreundet. Er überarbeitete das eher untypische Volksmärchen, in dem ein bitter-armer Fischer einen sprechenden Butt, an der Angel bekommt und diesem „verwunschenen Fisch/Prinzen“ das Leben schenkt. Für diese noble Geste erhält er "die Erfüllung seiner Wünsche". Runge schrieb das Märchen vermutlich 1805 unter dem Eindruck der Napoleonischen Fremdherrschaft in plattdeutsch auf ("van den Fischer und siine Fru"). Durch das „Platt“ wirkt es volksnah - wie eine moralisierende Parabel, dass Maßlosigkeit bestraft wird. Zeitgenossen verstanden das Märchen aber durchaus auch als Satire auf Napoleon und seine Verwandtschaft. Reich an Adjektiven und mit detaillierten Beschreibungen ausgeschmückt, wird dem Leser die Dekadenz einer feudalistischen Hierarchie, die sich äußerlich an Prunk und Titel festmacht, innerlich aber ohne Kraft und kluge Führung ist, vorgeführt. Während der Fischer im Märchen mit seiner Arbeit und Lebenssituation zufrieden ist, hadert seine Frau mit ihrem Schicksal. So steigern sich ihre Wünsche ins Maßlose. Immer wieder tritt er mit neuen Forderungen an die Wasserkante heran: „Manntje, Manntje, Timpe Te, Buttje, Buttje inne See, myne Fru de Ilsebill will nich so, as ik wol will!l“ Die sich verändernden Farben des aufgewühlten Meeres „beschreiben im Märchen“ dabei das schlechte Gewissen des Fischers, der ständig mit neuen Wünschen seiner Frau (König, Kaiser, Papst…) zum Butt gehen muss. Auch wenn der Fischer die Gefahr erkennt – wagt er es nicht, zu opponieren. So sind sie es schließlich gemeinsam, die durch das Zusammenspiel von Hörig- und Maßlosigkeit fast eine Art Sintflut heraufbeschwören. Das Paar steht symbolisch für die gesamte Menschheit, die mit Chancen und Ressourcen fahrlässig umgeht und durch ungezügelte Profitgier Umweltkatastrophen billigend in Kauf nimmt. Ein Thema, dass heute so aktuell wie eh und je ist. Hinweis: Rollstuhlfahrerplätze sind direkt über den Veranstalter erhältlich. Busunternehmen wenden sich bitte ebenfalls direkt an den Veranstalter.

Vom Fischer und seiner Frau 55

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Freilichtbühne Dangast in Varel
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27.09.2018 10:40 Uhr bis 04.09.2020 23:59 Uhr
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ab 20,00 €

Beschreibung:
"Vom Fischer und seiner Frau“ mehr als nur ein Märchen „Es war einmal ein Fischer und seine Frau, die wohnten zusammen in einer kleinen Fischerhütte, dicht an der See, und der Fischer ging alle Tage hin und angelte; und angelte und angelte.“ So beginnt eines der bekanntesten Märchen der Brüder Grimm – „Vom Fischer und seiner Frau“. Es stammt von Philipp Otto Runge (1777 – 1810). Es ist eines von zwei Märchen, die der bedeutendste deutsche Maler der Frühromantik verfasst hat. Der Künstler war mit den Brüdern Grimm befreundet. Er überarbeitete das eher untypische Volksmärchen, in dem ein bitter-armer Fischer einen sprechenden Butt, an der Angel bekommt und diesem „verwunschenen Fisch/Prinzen“ das Leben schenkt. Für diese noble Geste erhält er "die Erfüllung seiner Wünsche". Runge schrieb das Märchen vermutlich 1805 unter dem Eindruck der Napoleonischen Fremdherrschaft in plattdeutsch auf ("van den Fischer und siine Fru"). Durch das „Platt“ wirkt es volksnah - wie eine moralisierende Parabel, dass Maßlosigkeit bestraft wird. Zeitgenossen verstanden das Märchen aber durchaus auch als Satire auf Napoleon und seine Verwandtschaft. Reich an Adjektiven und mit detaillierten Beschreibungen ausgeschmückt, wird dem Leser die Dekadenz einer feudalistischen Hierarchie, die sich äußerlich an Prunk und Titel festmacht, innerlich aber ohne Kraft und kluge Führung ist, vorgeführt. Während der Fischer im Märchen mit seiner Arbeit und Lebenssituation zufrieden ist, hadert seine Frau mit ihrem Schicksal. So steigern sich ihre Wünsche ins Maßlose. Immer wieder tritt er mit neuen Forderungen an die Wasserkante heran: „Manntje, Manntje, Timpe Te, Buttje, Buttje inne See, myne Fru de Ilsebill will nich so, as ik wol will!l“ Die sich verändernden Farben des aufgewühlten Meeres „beschreiben im Märchen“ dabei das schlechte Gewissen des Fischers, der ständig mit neuen Wünschen seiner Frau (König, Kaiser, Papst…) zum Butt gehen muss. Auch wenn der Fischer die Gefahr erkennt – wagt er es nicht, zu opponieren. So sind sie es schließlich gemeinsam, die durch das Zusammenspiel von Hörig- und Maßlosigkeit fast eine Art Sintflut heraufbeschwören. Das Paar steht symbolisch für die gesamte Menschheit, die mit Chancen und Ressourcen fahrlässig umgeht und durch ungezügelte Profitgier Umweltkatastrophen billigend in Kauf nimmt. Ein Thema, dass heute so aktuell wie eh und je ist. Hinweis: Rollstuhlfahrerplätze sind direkt über den Veranstalter erhältlich. Busunternehmen wenden sich bitte ebenfalls direkt an den Veranstalter.

Vom Fischer und seiner Frau 56

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Datum:
Ort:
Freilichtbühne Dangast in Varel
Verkauf:
27.09.2018 10:40 Uhr bis 05.09.2020 23:59 Uhr
Preis:
ab 20,00 €

Beschreibung:
"Vom Fischer und seiner Frau“ mehr als nur ein Märchen „Es war einmal ein Fischer und seine Frau, die wohnten zusammen in einer kleinen Fischerhütte, dicht an der See, und der Fischer ging alle Tage hin und angelte; und angelte und angelte.“ So beginnt eines der bekanntesten Märchen der Brüder Grimm – „Vom Fischer und seiner Frau“. Es stammt von Philipp Otto Runge (1777 – 1810). Es ist eines von zwei Märchen, die der bedeutendste deutsche Maler der Frühromantik verfasst hat. Der Künstler war mit den Brüdern Grimm befreundet. Er überarbeitete das eher untypische Volksmärchen, in dem ein bitter-armer Fischer einen sprechenden Butt, an der Angel bekommt und diesem „verwunschenen Fisch/Prinzen“ das Leben schenkt. Für diese noble Geste erhält er "die Erfüllung seiner Wünsche". Runge schrieb das Märchen vermutlich 1805 unter dem Eindruck der Napoleonischen Fremdherrschaft in plattdeutsch auf ("van den Fischer und siine Fru"). Durch das „Platt“ wirkt es volksnah - wie eine moralisierende Parabel, dass Maßlosigkeit bestraft wird. Zeitgenossen verstanden das Märchen aber durchaus auch als Satire auf Napoleon und seine Verwandtschaft. Reich an Adjektiven und mit detaillierten Beschreibungen ausgeschmückt, wird dem Leser die Dekadenz einer feudalistischen Hierarchie, die sich äußerlich an Prunk und Titel festmacht, innerlich aber ohne Kraft und kluge Führung ist, vorgeführt. Während der Fischer im Märchen mit seiner Arbeit und Lebenssituation zufrieden ist, hadert seine Frau mit ihrem Schicksal. So steigern sich ihre Wünsche ins Maßlose. Immer wieder tritt er mit neuen Forderungen an die Wasserkante heran: „Manntje, Manntje, Timpe Te, Buttje, Buttje inne See, myne Fru de Ilsebill will nich so, as ik wol will!l“ Die sich verändernden Farben des aufgewühlten Meeres „beschreiben im Märchen“ dabei das schlechte Gewissen des Fischers, der ständig mit neuen Wünschen seiner Frau (König, Kaiser, Papst…) zum Butt gehen muss. Auch wenn der Fischer die Gefahr erkennt – wagt er es nicht, zu opponieren. So sind sie es schließlich gemeinsam, die durch das Zusammenspiel von Hörig- und Maßlosigkeit fast eine Art Sintflut heraufbeschwören. Das Paar steht symbolisch für die gesamte Menschheit, die mit Chancen und Ressourcen fahrlässig umgeht und durch ungezügelte Profitgier Umweltkatastrophen billigend in Kauf nimmt. Ein Thema, dass heute so aktuell wie eh und je ist. Hinweis: Rollstuhlfahrerplätze sind direkt über den Veranstalter erhältlich. Busunternehmen wenden sich bitte ebenfalls direkt an den Veranstalter.

Vom Fischer und seiner Frau 57

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Datum:
Ort:
Freilichtbühne Dangast in Varel
Verkauf:
27.09.2018 10:40 Uhr bis 05.09.2020 23:59 Uhr
Preis:
ab 20,00 €

Beschreibung:
"Vom Fischer und seiner Frau“ mehr als nur ein Märchen „Es war einmal ein Fischer und seine Frau, die wohnten zusammen in einer kleinen Fischerhütte, dicht an der See, und der Fischer ging alle Tage hin und angelte; und angelte und angelte.“ So beginnt eines der bekanntesten Märchen der Brüder Grimm – „Vom Fischer und seiner Frau“. Es stammt von Philipp Otto Runge (1777 – 1810). Es ist eines von zwei Märchen, die der bedeutendste deutsche Maler der Frühromantik verfasst hat. Der Künstler war mit den Brüdern Grimm befreundet. Er überarbeitete das eher untypische Volksmärchen, in dem ein bitter-armer Fischer einen sprechenden Butt, an der Angel bekommt und diesem „verwunschenen Fisch/Prinzen“ das Leben schenkt. Für diese noble Geste erhält er "die Erfüllung seiner Wünsche". Runge schrieb das Märchen vermutlich 1805 unter dem Eindruck der Napoleonischen Fremdherrschaft in plattdeutsch auf ("van den Fischer und siine Fru"). Durch das „Platt“ wirkt es volksnah - wie eine moralisierende Parabel, dass Maßlosigkeit bestraft wird. Zeitgenossen verstanden das Märchen aber durchaus auch als Satire auf Napoleon und seine Verwandtschaft. Reich an Adjektiven und mit detaillierten Beschreibungen ausgeschmückt, wird dem Leser die Dekadenz einer feudalistischen Hierarchie, die sich äußerlich an Prunk und Titel festmacht, innerlich aber ohne Kraft und kluge Führung ist, vorgeführt. Während der Fischer im Märchen mit seiner Arbeit und Lebenssituation zufrieden ist, hadert seine Frau mit ihrem Schicksal. So steigern sich ihre Wünsche ins Maßlose. Immer wieder tritt er mit neuen Forderungen an die Wasserkante heran: „Manntje, Manntje, Timpe Te, Buttje, Buttje inne See, myne Fru de Ilsebill will nich so, as ik wol will!l“ Die sich verändernden Farben des aufgewühlten Meeres „beschreiben im Märchen“ dabei das schlechte Gewissen des Fischers, der ständig mit neuen Wünschen seiner Frau (König, Kaiser, Papst…) zum Butt gehen muss. Auch wenn der Fischer die Gefahr erkennt – wagt er es nicht, zu opponieren. So sind sie es schließlich gemeinsam, die durch das Zusammenspiel von Hörig- und Maßlosigkeit fast eine Art Sintflut heraufbeschwören. Das Paar steht symbolisch für die gesamte Menschheit, die mit Chancen und Ressourcen fahrlässig umgeht und durch ungezügelte Profitgier Umweltkatastrophen billigend in Kauf nimmt. Ein Thema, dass heute so aktuell wie eh und je ist. Hinweis: Rollstuhlfahrerplätze sind direkt über den Veranstalter erhältlich. Busunternehmen wenden sich bitte ebenfalls direkt an den Veranstalter.

Jürgen von der Lippe 58

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Datum:
Ort:
Kulturetage in Oldenburg
Verkauf:
01.06.2018 13:07 Uhr bis 28.10.2020 23:59 Uhr
Preis:
ab 33,25 €

Beschreibung:

Torsten Sträter 59

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Datum:
Ort:
Weser-Ems-Hallen(Kongresshalle) in Oldenburg
Verkauf:
21.11.2018 11:00 Uhr bis 28.11.2020 23:59 Uhr
Preis:
ab 31,85 €

Beschreibung: